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Radio Hamburg

Fall in USA

Die 10 Gebote - Praktikantenausgabe

10 Gebote, Praktikanten, USA, Justin Kwan

Die Zehn Gebote von Justin Kwan. 

In den USA hat ein Mitarbeiter einer Bank die 10 Gebote für die Praktikanten umformuliert - der Scherz ging jedoch nach hinten los. 

"Bringt Frühstück für euren Mentor mit", "Ich empfehle euch ein Kissen mitzubringen, dann wird das Schlafen unter dem Tisch wesentlich bequemer", "Habt immer eine Ersatz-Krawatte dabei, man weiß nie wann dein Chef eine Serviette braucht" - das sind nur einige der Aussagen, die Justin Kwan, ehemaliger Mitarbeiter bei der Barclay Bank, als 10 Gebote für die Praktikanten der Bank verfasst hat.

Zwei Jobs - beide weg

Einer der Praktikanten fühlte sich anscheinend durch das Zusenden dieser 10 Gebote angegriffen, leitete die von Kwan verschickte Mail an die Chef-Etage weiter, der daraufhin gefeuert wurde. Nicht so schlimm, dürfte sich der Kwan gedacht haben. Immerhin hatte er bereits einen Job bei der Carlyle Group in Aussicht. Doch die wollen den Analysten jetzt auch nicht mehr haben. Inwieweit Justin Kwan die von ihm verfassten 10 Gebote an die Praktikanten ernst gemeint hat ist unklar. Glasklar ist jedoch, dass Kwan mit dem möglichen Frust-Abbau in Form dieser 10 Gebote, ein Eigentor geschossen hat - und andere sich nicht alles zu Herzen nehmen sollten. 

Unsere 10 Gebote

  • 1. Gebot: Zeit lassen

    Nicht zu hastig reagieren. In der Ruhe liegt die Kraft. Und in der Geduld, die ein neuer Mitarbeiter unbedingt mitbringen sollte.

  • 2. Gebot: Locker bleiben

    Nicht gleich angegriffen fühlen! Weist der Vorgesetzte einen an, etwas zu verbessern, dann fühlt euch nicht gleich gekränkt.

  • 3. Gebot: Spaß verstehen

    In einigen Betrieben geht es etwas lockerer zu. Da kann der ein oder andere (für Außenstehende unpassende) Witz schon mal vorkommen.

  • 4. Gebot: Pünktlich gehen

    Passt auf bei neuen Aufgaben kurz vor Feierabend. Die können sich unbeabsichtigt hinziehen. Engagement ist gut, Entspannung und Freizeit aber besser.

  • 5. Gebot: Überstunden annehmen

    Das widerspricht zwar Gebot 4, ist aber vorteilhaft fürs Punktesammeln. Es sollte jedoch nicht in anbiedernden Schmeicheleien ausarten.

  • 6. Gebot: Frust im Zaum halten

    Frust hat jeder während der Arbeit - sei es privater oder beruflicher Natur. Aber man sollte - im Falle einer möglichen Kündigung wie bei Justin Kwan - auf übermäßiges Ausleben der Verbitterung verzichten.

  • 7. Gebot: Büro-Knigge beachten

    Keine Flip-Flops, keine kurzen Hosen, keine tief-ausgeschnittenen Oberteile. Offenherzigkeit ist des Angestellten Untergang.

  • 8. Gebot: Streit schlichten

    Wer einen Streit schlichtet, kann auf seiner Tages To-Do-Liste einen Haken bei "Gute Tat" machen. Und man gilt danach als der Ruhepol des Büros.

  • 9. Gebot: Meinung kundtun

    Lasst nicht Eure Würde verletzen. Seid höflich, aber deutlich in dem, was ihr Euren Kollegen mitteilen wollt.

  • 10. Gebot: "Hakuna Matata" 

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