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Radio Hamburg

Warnung vor Falschmeldungen

Achtung, die Hoaxes kommen!

Hamburg , 25.06.2015
Falschmeldungen, Internet

Solche Falschmeldungen verbreiten sich so schnell im Netz, weil jeder helfen will. Auch bei uns in der Redaktion kommen solche Meldungen an.

Unbekannte verbreiten immer wieder digitale "Kettenbriefe" zu angeblich kriminellen Übergriffen. Wie Ihr in Zukunft zwischen richtig und falsch unterscheiden könnt.

Sie sind wieder im Umlauf: Falschmeldungen, oder auch "Hoaxes" (engl. für Scherz), die Unbekannte im Netz und via Smartphone verbreiten, um vor angeblichen kriminellen Übergriffen zu warnen. Damit verbreiten sie aber vor allem Unsicherheit und Angst bei denen, die die falschen, digitalen "Kettenbriefe" erhalten.

Die Tankstellen-Story

Kurz vor den Sommerferien wieder besonders beliebt: die Story von Schlüsselanhängern, die kostenlos an Tankstellen verteilt werden und in denen sich kleine Chips befinden. Über die Chips können die Kriminellen ihre Opfer angeblich bis nach Hause verfolgen und so herausfinden, wann die Opfer zu Hause sind oder nicht, um einzubrechen.   

Polizei bietet Hilfe

Die Polizei warnt davor, solchen Meldungen blind zu vertrauen und einfach weiterzuschicken und so Panik zu verbreiten. Zumal es Alternativen gibt: beispielsweise bietet der österreichische Verein mimikama auf seiner Homepage eine Übersicht sämtlicher, auch aktueller Hoaxes, die Nutzer und Polizeistellen gemeldet haben. Außerdem kann man nach Erhalt einer Falschmeldung im Presseportal der Polizei nach Schlüsselwörtern suchen und checken, ob es dazu wirklich eine Polizeimeldung gibt. Im Zweifelsfall kann man sich auch direkt an die Polizei wenden.

Generell gilt: den gesunden Menschenverstand einschalten, recherchieren und nicht einfach blind weiterverschicken. Dabei helfen Euch diese Seiten:

Hier geht’s zur Hoax-Liste von mimikama

Hier finden Sie die Hoax-Übersicht von der TU Berlin

Hier das Presseportal der Polizei

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