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Radio Hamburg

Welttierschutztag

Wie kann ich helfen?

Hamburg, 04.10.2015
Welthundetag Welpe

Am 04.10. Welttierschutztag. An diesem Tag soll Tierquälerei in das Bewusstsein der Menschen rücken. 

Tierversuche und Massentierhaltung: Tierquälerei gehört fast zum Alltag. Wir haben Tipps, wie Ihr Tiere im Alltag schützen könnt. 

In Deutschland ist Tierschutz zwar im Grundgesetz verankert, aber dennoch werden Tiere oftmals nicht artgerecht gehalten, gequält und misshandelt. Am 04.10 ist Welttierschutztag und Tierschutzorganisationen rufen dazu auf, sich für Tiere und ihre Rechte einzusetzen. Doch was kann man selbst im Alltag dazu beitragen? 

1. Bei sich selbst anfangen: Wer sich für den Tierschutz engagieren will und wem seine kleinen Lieblinge wirklich am Herzen liegen, der sollte zunächst darauf achten, dass er seine Haustiere selbst artgerecht hält. Hunde, Katzen, Pferde oder auch Kaninchen und andere Kleintiere brauchen genügend Platz und Auslauf, gesundes Futter und genügend Beachtung!

2. Pate werden: Wer Tiere liebt, aber selbst keines halten kann, kann Pate werden. Dieses ist sowohl für einzelne Tiere möglich, als auch für ganze Projekte, die zum Beispiel eine gefährdete Rasse schützen möchten. Die Übernahme der Pflegekosten kann für Tierheime oder Organisationen eine große Entlastung darstellen und das Leben der Tiere verändern. 

3. Einkauf:  Fleisch aus Massentierhaltung und Make Up, getestet an kleinen Kaninchen? Als Tierschützer, kann man so etwas kaum unterschützen. Beim Einkaufen sollte man deshalb darauf achten,  nur Produkte zu kaufen, die nicht an Tieren getestet wurden und dass beispielsweise Eier nicht aus der Massentierhaltung stammen. 

4. Aufmerksam sein:  Ein verwahrloster Hund, eine gequälte Katze: Wer Tierquälerei mitbekommt, sollte sofort reagieren! Zunächst sollten mit dem betroffenen Tierbesitzer die Missstände besprochen werden. Ändert dieser nichts an der Umgebung und am Umgang mit den Tieren, kann das Veterinäramt helfen

5. Ehrenamt: Wer sich aktiv für den Schutz und das Wohlergehen von Tieren einsetzen möchte, kann beim örtlichen Tierheim nachfragen: Hier freut man sich oft über ehrenamtliche Helfer, die regelmäßig kleine Aufgaben übernehmen können, wie beispielsweise mit Hunden Gassi gehen. 

6. Spenden:  Wer wenig Zeit hat sich aktiv am Tierschutz zu beteiligen, kann mit Geldspenden Tierheime oder Tierschutzorganisationen seiner Wahl unterstützen. Diese Organisationen und Heime sind meistens größtenteils auf Spendengelder angewiesen und freuen sich über jede Hilfe. 

7. Aufgepasst beim Kauf: "Süße Hundewelpen günstig abzugeben": Hinter solchen Anzeigen steckt nach Angaben des Tierschutzbundes oft eine Hunde-Mafia. Der Handel mit illegal importieren Welpen ist ein großes Problem. In Deutschland würden skrupellose Händler die Hunde über Internet oder Zeitungs-Kleinanzeigen weiterverkaufen. Kleine Welpen werden oft zu schnell von ihrer Mutter getrennt, sind nicht geimpft und haben gefälschte Papiere. Durch die langen Reisen, sind sie oft krank und schwach. Deswegen beim Tierkauf genau aufpassen und nicht auf jede Anzeige vertrauen. 

(dpa)

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