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Radio Hamburg

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3D Aufnahmen

3D-Screening

So sieht unser kleiner Kerl in 3D aus.

Ich MUSS dieses Foto mit Euch teilen, denn als werdende Mama ist man ja ziemlich nah am Wasser gebaut und wenn man das den Bauchbewohner zum ersten Mal so sieht, ist das schon sehr bewegend. Nämlich in 3D. Klar, man muss sich immer fragen: Brauche ich das überhaupt? "Babywatching" ist ja schnell auch mal verpönt und zudem auch recht teuer. Bei unserem ersten Kind gab es mal den Versuch eines 3D-Bildes, aber Frida drehte sich immer weg, die Qualität war auch nicht gut und uns genügten die normalen Ultraschallbilder.

Jetzt hatte ich die Chance, als Versuchskaninchen für meine Frauenärztin zu fungieren. Gestern wurde sie auf ein neues Hyper-3D-Gerät angelernt und suchte Schwangere, die sich zum Ausprobieren zur Verfügung stellen. Herrlich - da bin ich ja dabei. Und das Beste: es kostet nix. Normalerweise kostet ein 3D-Screening mit mehreren Fotos plus kleinem Video, das man dann auf DVD oder Stick mit nach Hause nehmen kann von 60 bis 90 Euro (je nach Klinik oder Arzt).

Im ersten Schritt ist das 3D-Screening nicht dafür gedacht, medizinisch nach dem Kind zu schauen. es ist schon was fürs Auge, etwas Emotionales für dei Eltern. Man kann sich schon wirklich ein Bild des Kindes machen, sieht die Finger plastisch, die Kopfform, Grübchen und man sieht fast in Echtzeit und 3D, wie es sich bewegt. Unser Kind hat zum Beispiel gestern immer die Nabelschnur in der Hand gehabt, hat ständig den Mund auf und zu gemacht und Fruchtwasser geschluckt und man konnte nochmal deutlich (!) sehen, dass es ein Junge wird : )

Also - für mich war es super, ich hatte schon Pippi in den Augen und ich kann mittlerweile auch verstehen, dass Viele das Geld nicht scheuen und sich dies als Andenken bewahren wollen.

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