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Das hilft gegen Schwangerschaftsstreifen

Öl gegen Schwangerschaftsstreifen

Dieses Öl gegen Schwangerschaftsstreifen kann ich gut empfehlen.

An Baun, Beinen oder an der Brust - Schwangerschaftsstreifen sind oftmals Überbleibsel einer Schwangerschaft. Und ja - man kann sie auch mit stolz tragen, denn sie sind ja auch eien Art Auszeichnung, aber, man auch schon zu Beginn der Schwangerschaft etwas dafür tun, dass sie nicht oder nicht in so starker Ausprägung auftreten.

Ich habe immer gedacht, dass ich bestimmt Schwangerschaftsstreifen bekommen, da mein Bindegewebe (Stichwort: Hagelschaden an den Oberschenkeln ; ) nicht das Beste ist, aber siehe da - weder in der ersten Schwangerschaft noch jetzt hat sich ein Streifen gezeigt. Das bedeutet, aber nicht, dass das nicht noch in den letzten drei Monaten passieren kann. Schließlich hängt das auch damit zusammen, wie schnell oder langsam sich das Gewebe an Bauch oder Beinen dehnen kann oder muss. Bei einem schnellen Wachstum des Bauches zum Beispiel kann auch die Frau mit dem tollsten Bindegewebe Schwangerschaftsstreifen bekommen. That's life!

Trotzdem habe ich ein paar Tipps für Euch , wie sich die Streifen verhindern oder abmildern lassen:

1. Nach dem normalen Duschen unbedingt eine kalte Dusche folgen lassen. Ihr beginnt an den Füßen, über die Beine und von außen kreisend zum Bauch hin. Der Bauch kostet mich immer am meisten Überwindung, aber keine Angst: dem Baby wird nicht kalt - egal ob Winter oder Sommer, das Baby schwimmt immer in muckeligen 37 Grad. Zum Schluss dann die Brust abbrausen. Danach fühlt Ihr Euch auch gleich frisch für den Tag.

2. Anti-Schwangerschaftsstreifen-Öl: ab dem 3 Monat könnt Ihr schon mal anfangen zu ölen oder zu cremen. Es gibt spezielle Öle, die man in der Schwangerschaft nehmen kann und meine Erfahrung hier: lieber einen Euro mehr ausgeben. "Bi-Oil" (ca. 9 Euro) oder "Mama Streifenlos" (ca 7 Euro) von Bellybutton kann ich sehr empfehlen. Sie ziehen schnell ein, halten die Haut geschmeidig, machen die Kleidung nicht ölig, duften angenehm, aber nicht aufdringlich. Noch dazu bekommt ihr eine innigere Beziehung mit dem Baby - es wird ja jeden Tag gleich mitmassiert. Nach dem 4. Monat gern bei der Massage auch ein bisschen an der Haut zupfen - das fördert die Durchblutung und regt das Kleine zur Bewegung an. Das Öl ist auch für die Brust geeignet.

3. Viel trinken. Schwangere mindestens 3 Liter am Tag. Das ist nicht nur für die Haut wichtig, sondern auch fürs Baby.

4. Brustmuskel-Training. Unten seht ihr ein Bild, wie man es macht. Stellt Euch vor den Spiegel, dann geht es besser. Handflächen auf Brusthöhe immer wieder aneinanderdrücken. Dabei immer wieder den Brustmuskel anspannen. Das hält die Haut straff und beugt der Brusterschlaffung vor. Klingt nicht sexy, ist es auch nicht, kann aber natürlich passieren, denn Eure Brust macht viel mit. Sie dehnt sich erst durch die Schwangerschaft und die Stillzeit aus, wird dann wieder kleiner und durch das Stillen strapaziert.

 

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