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Radio Hamburg

Hambuger Banken

Die besten und schlechtesten Konditionen

Hamburg, 20.07.2012

Wir verraten ihnen, welche Hamburger Bank bei den Dispo-Zinsen abzockt und wo Sie ihren Kreditrahmen auch mal getrost ausreizen können.

Am Montag geht der Sommerschlussverkauf los. Wegen des mäßigen Wetters haben vor allem die Bekleidungsgeschäfte satte Rabatte im Angebot. Da ist der ein oder andere eventuell verlockt, über den eigenen Finanzrahmen hinaus zuzuschlagen. Der Dispo auf dem Girokonto schafft bequeme Freiräume.

Was aber, wenn die Hausbank zu den Abzockern zählt und utopisch hohe Zinsen verlangt? Am Donnerstag (19.07.) hatte Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner eine Studie zur Höhe der Dispokredit-Zinsen deutscher Banken vorgestellt. Ergebnis: Die Zinsen sind deutlich zu hoch!
 
Kerstin Föller von der Hamburger Verbraucherzentrale, welche Hamburger Bank hat die besten und welche die schlechtesten Konditionen für den Dispo?  

„Es gibt natürlich Banken die haben sehr gute Dispozinsen. Das sind dann aber leider häufig Banken, die nicht unbedingt den Geldautomaten vor Ort um die Ecke haben. Und dann kann es wieder teurer werden, wenn man ständig Gebühren für Fremdabhebungen zahlen muss. Umgekehrt lässt sich natürlich sagen, dass die Targobank, die für einen überzogenen Dispo 16,8 Prozent nimmt, definitiv zu den schlechtesten gehört.“

Können Sie konkret eine Bank nennen, deren Preise transparent und fair sind?

„Es gibt natürlich keine, wo wir nicht irgendwas zu meckern hätten. Aber die Direktbanken wie Beispielsweise die DKB, ist von den Dispozinsen her ganz in Ordnung. Das gilt ebenso für die netbank. Bei den Filialbanken ist die Sparda noch die mit den wenigsten Problemen, wobei die mit den Dispozinsen wieder eher im Mittelfeld liegt.“

Hamburgs Verbraucherschutzsenatorin Prüfer-Storcks will sich beim Treffen mit ihren Kollegen aus den anderen Bundesländern im September für eine für eine gesetzliche Deckelung der Dispo-Zinsen einsetzen.