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Radio Hamburg

Warnstreik der Sparkassen-Mitarbeiter

Probleme an Geldautomaten möglich

Berlin, 13.11.2012
RHH - Expired Image

Weil die Informatik-Mitarbeiter der Sparkasse in den Warnstreik treten, kann es zu Problemen an den Bankautomaten kommen.

Sparkassenkunden müssen sich auf Probleme an den Bankautomaten einstellen. Die Gewerkschaft Verdi hat zu einem Warnstreiks der Mitarbeiter in den Informatik-Standorten aufgerufen. 

In Frankfurt/Main sei eine Kundgebung geplant, zu der auch Beschäftigte aus München, Stuttgart und Berlin anreisen, teilte Verdi mit. Es werde mit mehreren hundert Teilnehmern gerechnet. Die Mitarbeiter wehren sich gegen geplante Sparmaßnahmen. Dadurch stehen die Informatik-Mitarbeiter nicht zur Verfügung, wenn z.B. hier in Hamburg Probleme bei den SB-Automaten auftreten.

Warnstreik gegen Stellenabbau bei den Sparkassen

Laut Verdi sind rund 1600 Arbeitsplätze in Gefahr. In Berlin soll die Informatik-Niederlassung mit derzeit rund 500 Beschäftigten zum 1. Januar 2014 geschlossen werden. An den IT-Standorten der Sparkassen in München, Stuttgart, Frankfurt/Main, Hannover, Münster, Leipzig, Nürnberg, Saarbrücken und Berlin sind insgesamt gut 5.000 Mitarbeiter tätig.

An deren Rechner sind 426 Sparkassen angeschlossen. Sie stellen die rechentechnische Versorgung von gut 127 Millionen Kundenkonten sowie 156.570 SB-Geräten wie Geldautomaten sicher. Der Warnstreik werde zwar keine schwarzen Bildschirme zur Folge haben. "Doch sollten beispielsweise Probleme an den Automaten auftreten, werden diese nicht sofort behoben", sagte ein Gewerkschaftssprecher.

(dpa/aba)