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Radio Hamburg

Neuer 5-Euro-Schein

Tipps und Tricks gegen Geld-Fälschungen

Hamburg, 17.04.2013
5-Euro-Schein

Der neue 5-Euro-Schein kommt im Mai in den Umlauf.

In Hamburg wird heute der neue 5-Euro-Schein vorgestellt. Doch was ist neu an dem Schein und wie erkennt man Fälschungen?

Neue 5-Euro-Scheine für Europa! Ab Mai dieses Jahres soll der neue Schein in Umlauf gebracht werden. Aber wie erkennen Sie, ob die neuen Scheine echt sind. Wir haben die besten Tipps zusammengestellt, wie Sie "Blüten" erkennen.

Hamburger werfen einen Blick auf den "Neuen"

Nachdem der neue Schein schon im März von der Bundesbank in Düsseldorf vorgestellt wurde, durften nun auch Hamburger einen Blick auf den neuen Fünf-Euro-Schein werfen.

Alter Schein nach wie vor gültig

Die alten Scheine verlieren durch die neuen Scheine aber nicht ihre Gültigkeit, sondern werden nach und nach aus dem Verkehr gezogen. 2014 und 2015 sollen jeweils der neue Zehn-Euro-Schein und der neue Zwanzig-Euro-Schein erscheinen.

Abschaffung des 500-Euro-Scheins?

Den 500-Euro-Schein soll es laut Forderungen von Finanzexperten bald gar nicht mehr geben, weil der Schein schon oft in Kontakt mit Geldwäsche und Steuerbetrug hatte. Der Geschäftsführer, Christian Humborg, von Transparency International spricht sich ebenfalls für die Abschaffung des 500-Scheins aus und meint es erleichtere "Geldwäsche Korruption und Steuerhinterziehung".

Service

So erkennen Sie Fälschungen

  • Neues Wasserzeichen

    Das neue Wasserzeichen zeigt die griechische Mythengestalt Europa auf der Vorder-und Rückseite und die Wertzahl der Banknote.

    Echte Wasserzeichen sind nur zu erkennen, wenn man den Schein gegen Licht hält.

    Helle und dunkle Stellen auf dem Schein gehgen sanft ineinander über.

    Gefälschte Wasserzeichen sind bloß auf den "Schein" aufgedruckt und dunkler als das umliegende Papier.

  • Neues Potrait-Hologramm

    Das Hologramm ist ein silberner Streifen auf der Vorderseite und zeigt das Euro-Symbol.

    Außerdem zeigt es auch das Portait der Mythenfigur Europa, das Architekturmotiv und die Wertzahl der Banknote.

     Die Hologramme erkennt man beim Kippen des Scheins.

    Dabei werden abwechselnd die Wertzahl und das Euro-Symbol angezeigt.

    Bei Fälschungen gibt es die Abwechslung von Wertzahl und Euro-Symbol nicht.

  • Smaragdzahl

    Die Smaragdzahl befindet sich auf der Vorderseite des Geldscheins und ist eine glänzende Zahl, die je nach Blickwinkel ihre Farbe verändert.

    Die Farben reichen von Smaragdgrün bis zu Tiefblau.

    Gefälschte Banknoten haben den Farbwechsel beim Kippen nicht.

    Hier wird mit bestimmten Folien gearbeitet, um den Wechsel annährend nachahmen zu können.

  • Dicker und Schwerer

    Die Scheine sind etwas dicker als vorher und wiegen dementsprechend mehr.

    An beiden Rändern auf der Vorderseite gibt es kleine Riffelungen, die von dem alten Geldschein unterscheiden.

  • Der Sicherheitsfaden

    Hält man die Banknote gegen Licht lässt sich ein dunkler Balken erkennen.

    Auf dem Balken ist das Wort "Euro" zu lesen und die Wertzahl des Scheins.

    Auf Fälschungen ist der Balken nicht in das Papier eingearbeitet und die Schrift darauf ist meist nicht lesbar.

  • Die Mikroschrift

    Einige Buchstaben auf dem Geldschein bestehen aus einer Mikroschrift.

    Die Mikroschrift ist nur unter der Lupe erkennbar und nicht verschwommen.

    Bei den gefälschten Geldscheinen ist die Mirkoschrift in der Regel nicht lesbar, sondern nur imitiert.

  • UV-Bestrahlung

    Eingearbeitete Fasern in den Geldscheinen leuchten von selbst bei UV-Bestrahlung.

    Es sind dann die Farben Rot, Blau und Grün erkennbar, die ein Motiv formen.

    Bei den Fälschungen sind keine direkten Motive erkennbar und die Farben sind gleich, außer von der Helligkeit her.

(pgo)