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Radio Hamburg

Stiftung Warentest

Dispozinsen im Test - Oft hohe Zinsen

Hamburg, 20.08.2013
Stiftung Warentest Gebäude

Wenn eine ungeplante Ausgabe ansteht, wird das Konto schon mal überzogen. Die Zinsen dafüt sind jedoch überhöht, sagt Stiftung Warentest.

Teuer, teurer, Dispo. Wenn Verbraucher ihr Konto überziehen, langen Banken gerne zu.

Eine unerwartete Rechnung, das Auto kaputt oder andere ungeplante Ausgaben - viele sind auf den Dispo angewiesen. Die Stiftung Warentest hat jetzt wieder untersucht, wieviel Zinsen die Banken dafür nehmen. Das Ergebnis nach Einschätzung der Stiftung: Viele Banken zocken ihre Kunden dabei ab. Teilweise mit mehr als 14 Prozent Zinsen für den Dispo.

Überhöhte Dispozinsen

Wer sein Girokonto überzieht, zahlt bei der einen Bank 4,2 Prozent Zinsen, bei anderen dagegen 14,75. Viele Banken verlangen von ihren Kunden laut Stiftung Warentest noch immer überhöhte Dispozinsen. Dabei leihen sich Banken selbst das Geld zur Zeit fast umsonst. Das ist Abzocke, sagt die "Stiftung Warentest" - die Banken wehren sich.

Lohnt sich der Bankwechsel?

Vor allem kleinere Institute auf dem Land. Kunden sollten den Dispo nur im Notfall nutzen, empfiehlt die Stiftung Warentest. Die Banken verweisen auf Alternativen, z.B. einen Ratenkredit. Der sei oft wesentlich günstiger als ein Dispo-Kredit. Ist das Konto länger im Minus kann es sich daher lohnen umzuschulden. Wer sich über die hohen Dispo-Zinsen ärgert, kann auch das Konto kündigen und zu einer anderen Bank wechseln. Dabei sollten die Kunden aber auch auf andere Kosten achten wie Kontoführungs- und Überweisungsgebühren. (kru)

 

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