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Radio Hamburg

Nach dem Vatertag

Die besten Anti-Kater-Tipps

Hamburg, 14.07.2014
Kater Kopfweh Krank

Die besten Anti-Kater-Tipps: So wird der Tag nach Vatertag nicht ein Kopfschmerztag.

Die Nacht war lang, der Jubel groß. Nach dem Vatertag haben wir die besten Anti-Kater-Tipps, damit der Tag nicht zum Katertag wird.

Die Anti-Kater-Tipps

Hier sind unsere Anti-Kater-Tipps, damit der Alkohol uns nicht den schönen Brückentag nach dem Vatertag vermiest.

Anti-Kater-Tipps

So bekommen Sie keine Kopfschmerzen

  • Grundlage schaffen!

    Der clevere Trinker isst vorher fetten Fisch: Sardellen, Lachs, Sprotten. Mancher gönnt sich sogar vorher ein Schlückchen Olivenöl. Das mindert die Aufnahme des Alkohols.

  • Wodka statt Bier!

    Klingt komisch, ist aber so. Wodka hat keine Beistoffe und verursacht damit nicht so schmerzhafte Nebenwirkungen wie Bier. Neben den Beistoffen spielt beim Kater auch die Aussschwemmung durch den Alkohol eine Rolle. Bier enthält sehr viel Kohlehydrate, erzeugt mehr Lyphstau und so kommt es zu Kopfschmerzen.

  • Finger weg von Cocktails!

    Liköre, Cocktails, süße Weine - alles, was zuckerhaltig und kohlehydratreich ist, rächt sich am nächsten morgen mit einem schweren Schädel.

  • Wasser trinken!

    Wer zwischendurch reichlich Wasser trinkt, beugt dem dicken Schädel vor. Denn durch Alkohol verliert der Körper im Durchschnitt ca. 1 Liter Wasser. Daher auch vor dem in Bett torkeln noch einmal einen großen Schluck Wasser trinken.

  • Salz muss her!

    Am Morgen danach: der Körper braucht Salz, das ihm der Alkohol entzogen hat. Daher gut: Brühe, Salzstangen, saure Gurken, Rollmöpse.

  • Kein Konter-Bier am Morgen!

    Das zögert den Kater nur hinaus und ist nicht empfehlenswert. Wer sich aber den Schluck danach doch nicht verkneifen kann, sollte lieber eine "Bloody Mary" trinken. Da gehört rein: Tomatensaft, Wodka oder Gin, Zitronensaft, Tabasco, Worcestersauce, Salz und Pfeffer.

  • Keinen Kaffe und Zucker!

    Lieber Wasser trinken, denn Kaffee und Zucker schlagen auf den Magen. Wasser hingegen gleicht den Flüssigkeitshaushalt aus. Auch Tee ist gut, aber bitte ohne Zucker! Der ist Gift für die Leber.

  • Bewegung hilft!

    Auch wenn es schwer fällt, bewegen Sie sich. Lieber ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft als Aspirin & Co. Alkohol und Tabletten können mitunter Wechselwirkungen haben.

  • Eiweiß und Vitamine machen fit!

    Aminosäuren helfen der Leber. Darum sind Geflügel, Lachs, Ölsardinen oder Frischkäse angesagt. Auch Vitaminbomben wie Johannis-, Preisel- oder Erdbeeren helfen. Dazu am besten noch frisch gepressten Orangensaft: der versiebenfacht die Aufnahme von Mineralien. Hartgekochte Eier besser weglassen, die sind zu schwer verdaulich. Da ist ein Omlette schon besser.

  • Geheimtipp Gurke!

    Die Gartengurke enthält jede Menge Wasser, ist basisch und hat auch noch viele Mineralien. Einfach ideal nach einer durchzechten Nacht - die Hirnschwellung nimmt schneller ab, der Kopf wird frei.

  • Powerfrucht Papaya!

    Besonders wegen ihrer Enzyme gilt die papaya in den Tropen als das Wundermittel gegen jeglichen Rausch.

(lhö)

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