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Radio Hamburg

Cocktail-ABC

Das sind die 7 größten Cocktail Fails!

Hamburg, 09.08.2016
Cocktail Hände

Auch beim Cocktail mixen ist weniger häufig mehr.

Beim Mixen von Cocktails kann man so einiges Falsch machen. An diese Fails solltet Ihr Euch also in keinem Fall halten.

1. Den Barkeeper fragen, ob wirklich Alkohol im Drink ist

Das hören Barkeeper leider viel zu oft und sind dann meistens so genervt, dass sie einfach 2-4 cl Vodka in den fertigen Drink gießen, um Diskusionen während der Stoßzeiten zu vermeiden. Dadurch wird der eigentliche Cocktail jedoch zerstört. Cocktails sind kreiert wurden, um mit Stil zu genießen und sollten immer nach Rezept des Erfinders gemixt werden.

Kleiner Tipp: Wenn man den Alkohol schmecken möchte, sollte man die Spirituosen Pur genießen. Ein guter Whiskey im Tumblerglas zum Beispiel hat klasse und der Barkeeper freut sich :-)

2.  Billigspirituosen kaufen

Oft spart man am falschen Ende und bedient sich bei den Billigspirituosen im Discounter! Dabei findet man sehr gute und vor allem bezahlbare Spirituosen beim Händler. Dort sollte man sich einfach mal beraten lassen.

3.  Instant Sourmix benutzen (Zitrone/Limette + Zuckersirup)

Viele Spitzenbars haben ihren Ruf dadurch ruiniert, da sie aus zeitlichen oder finanziellen Gründen von selbstgepressten Zutaten auf Instant (Fertigmischungen) umgestiegen sind und somit ihre Drinks signifikant verändert und verschlechtert haben.

Alternativ könnte man die Drinks viel lieber soweit es geht bereits am Vorabend zubereiten. Kleiner Tipp: Die türkischen Gemüsehändler (z.B. in der Schanze) haben fast immer Kistenpreise und da kann man bis zu 70% beim Preis sparen, besonders bei Limetten!

4. Unsauber arbeiten

Ob in der Bar oder zu Hause, man sollte die Utensilien immer nach jedem Gebrauch säubern, sonst läuft man Gefahr die Spirituosen ungewollt zu mixen oder zu süßen.

Kleiner Tipp: Wenn man wenig Zeit hat, kann man mehrere Gläser mit lauwarmem Wasser für die Utensilien als Waschbecken benutzen und die dann alle halbe Stunde tauschen. So bleibt alles Sauber und man arbeitet sortierter und damit effizienter.

5.  Eis mit Raumtemperatur!!!

Ob das Eis vor oder nach den Spirituosen ins Glas kommen soll, darüber scheiden sich die Geister. Was auf gar keinen Fall passieren darf ist, dass das Eis nicht die richtige Temperatur hat.

Kleiner Tipp. Das Eis immer in der Tiefkühltruhe aufbewahren und möglichst schnell mit in den Cocktail mixen. Denn: der Geschmack und  auch die Konsistenz der Drinks hängen immer vom Eis ab.

6.  Zu viel Garnitur benutzen

Auch wenn die 80er mega waren, sollte man nicht jedes Glas mit Schirm, Melone und Kirschen aus der Dose zu Tode dekorieren.

Kleiner Tipp: Weniger ist mehr. Beschränkt Euch auf eine Garnitur.

Zum Beispiel beim Gin Basil Smash reicht ein Blatt Basilikum und sieht trotzdem Klasse aus.

7.  Im Plastikbecher servieren

Cocktails sind, ausgenommen dem Moscow Mule, aus zwei Gründen unbedingt in Gläsern zu servieren:

  1. Glas ist durchsichtig und man soll ja schließlich sehen, was man trinkt.
  2. Die Drinks bleiben länger kühl.

Das Auge trinkt schließlich mit ;-)

Kleiner Tipp: Tumbler-Gläser sind sehr stylish und robust und man findet Sie sogar bei Ikea und Co. für unter 2€.

Lest auch: Cocktail Test: Welcher Cocktail-Typ bist Du?

Verschiedene Cocktails können verschiedene Dinge über die Menschen aussagen, die sie trinken. ...

(pmo)

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