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Radio Hamburg

Studie zum Passivrauchen

Einer von 100 stirbt!

RHH - Expired Image

Passivrauchen bringt laut einer WHO-Studie jährlich 600.000 Menschen den Tod.

Alarmierende Zahlen einer neuen Studie: pro Jahr sterben 600.000 Menschen am Passivrauchen.

London - Das Rauchen schädlich ist, weiß jedes Kind und auch jeder Raucher. Aber mit dem eisernen Willen ist es oft so eine Sache und der macht das Aufhören so schwer, weil er nicht eisern genug ist. Passivrauchen allerdings hat aber nichts mit Willensstärke zu tun, sondern dem ist man ausgesetzt, ob man will oder nicht. Ob bei Privatfeiern, bei der Grill-Party oder wenn der Partner raucht.

Haupttodesursache bei Passivrauchern: Herzleiden

Jetzt offenbart eine neue Studie die alarmierenden Zahlen der Toten aufgrund des Passivrauchens. Insgesamt gebe es weltweit jährlich über 600.000 Tote, 165 000 davon seien Kinder. Das berichten Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO im Fachjournal „The Lancet“. Das bedeutet, dass einer von hundert Menschen am Passivrauchen stirbt. Weltweit sind demnach 40 Prozent der Kinder, 35 Prozent der Frauen und 33 Prozent der Männer unfreiwillig Tabakrauch ausgesetzt. Dadurch sterben nach WHO-Schätzungen 379.000 Menschen durch Herzleiden, 165.000 durch allgemeine Atemwegserkrankungen, zusätzlich 36.900 durch Asthma und 21.400 Menschen durch Lungenkrebs. Besonders häufig würden Mädchen und Jungen in Entwicklungsländern durch den indirekten Tabakrauch sterben.

Mehr dazu: Tabaksteuer-Erhöhung