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Radio Hamburg

Entwarnung durch den ADAC

Keine gefährlichen Klimaanlagen

RHH - Expired Image

Der ADAC geht davon aus, dass die Kühlflüssigkeit in Autoklimaanlagen gut geschützt und damit ungefährlich für den Menschen ist.

Ein Professor hatte behauptet, die Kühlflüssigkeit in Auto-Klimaanlagen sei gefährlich. Wir haben den ADAC dazu befragt.

Hamburg - Autofahrer müssen sich bei Neuwagen auch in Zukunft keine Sorgen um ihr Kühlsystem machen. Nachdem der Münchener Chemieprofessor Andreas Kornath verkündet hat, dass ein neuartiges Kältemittel hochgefährlich ist, gibt der ADAC Entwarnung.
Der Stoff mit dem ominösen Namen "HFO-1234yf" entwickelt bei der Verbrennung stark ätzende Fluss-Säure. Matthias Schmitting vom ADAC in Hamburg sagt, die Sorge um das neue Kühlmittel sei aber unbegründet:

"Heute habe ich ja bereits beim Auto schon gefährliche Stoffe drin wie Batteriesäure oder Hydrauliköle oder Benzin, das beim Unfall explodieren könnte. Aber das passt in die Sparte Hollywood, denn in der Realität fangen Autos tatsächlich nicht an zu explodieren nur weil sie in einen Unfall oder in ein Feuer verwickelt sind. Denn die Industrie hat es geschafft, diese gefährlichen Stoffe so abzukapseln, dass sie im Falle eines Brandes nicht weitere Gefahr für sich bringen oder auslösen."

Gibt es denn dieses Jahr schon Autos mit solchen Klimaanlagen?
Schmitting: "Auf der diesjährigen IAA in Frankfurt werden sie kein Auto finden, was dieses neuartige Kühlmittel hat. Also auch hier wird schon wieder mit irgendwelchen Ängsten gespielt - das ist also Blödsinn. Und auf der anderen Seite geht es um die Aufklärung. Und da muss ich auch sagen, ein solcher Professor muss auch sagen: O.K., wenn ich den Stoff so nehme und in einer Schale verbrenne, dann passiert was, was weitere Gefahren in sich birgt. Aber wenn man den Stoff abkapselt und er eben nicht verbrennt, dann geht von diesem Stoff keinerlei Gefahr aus.