Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Futtermittelzusatz aus Nordrhein-Westfalen

Dioxin-Futter nach Hamburg geliefert

RHH - Expired Image

In Zuckerrübenschnitzel als Futtermittel sind die erhöhten Dioxinwerte festgestellt worden. (Symbolfoto)

Geliefert worden sind die Produkte mit den erhöhten Dioxinwerten unter anderem nach Hamburg und Niedersachsen.

Hamburg/Hannover - Die drei Futtermittelhersteller wurden sofort gesperrt. Um welche es sich handelt, teilte ein Ministeriumssprecher auf Nachfrage der dpa aber nicht mit. Zur Zeit werde untersucht, welche Bauern von den drei Futtermittelbetrieben beliefert worden seien, sagte der Sprecher. Für Verbraucher bestehe keinerlei Gefahr, weil in den bisherigen Proben noch keine Überschreitung von Grenzwerten festgestellt worden seien.

Genaue Dioxinwert-Ergebnisse liegen noch nicht vor

Das Kölner Zuckerunternehmen Pfeifer und Langen hatte nach Angabendes NRW-Landwirtschaftsministeriums bei Eigenkontrollen Ende Oktober eine leichte Überschreitung der Grenzwerte festgestellt. Es lieferte Zuckerrübenschnitzel an Futtermittelhersteller. Da diese Schnitzel lediglich 10 bis 15 Prozent des fertigen Futters ausmachten, sei es unwahrscheinlich, dass die Grenzwerte im Endprodukt ebenfalls überschritten würden, hieß es aus Nordrhein-Westfalen. Ergebnisse amtlicher Kontrollen liegen noch nicht vor.

Unterdessen dauern im jüngsten Dioxinskandal um die schleswig-holsteinische Futtermittelfirma Harles und Jentzsch in Uetersen die Ermittlungen immer noch an.