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Radio Hamburg

Gesundheit und Rente

So geht die Sozialwahl

Sozialwahl

So sehen die Briefwahl-Unterlagen aus, die für die Sozialwahl in Ihrem Briefkasten landen.

Sie haben direkt Einfluss auf gesundheits- und rentenpolitische Entscheidungen.

Hamburg - Alle vier Jahre wird eine neue Regierung gewählt - das weiß jedes Schulkind. Alle sechs Jahre sind Versicherte zur Sozialwahl aufgerufen - das weiß fast niemand. In den nächsten Tagen landen in rund 48 Millionen Briefkästen die Wahlunterlagen.

Mit der Stimmabgabe bei der Sozialwahl können Entscheidungen zur Rente und Gesundheitsversorgung direkt von den Versicherten beeinflusst werden. Die Selbstverwaltungsparlamente der gesetzlichen Versicherungen entscheiden nämlich zum Beispiel über Zusatzbeiträge bei den Kassen und auch, ob Bonusleistungen für die Versicherten bezahlt werden oder nicht. Bis zum 1. Juni wird mit den Briefwahlunterlagen abgestimmt.
 
Im Einzelnen heißt das: Beitragszahler und Rentner entscheiden über die Zusammensetzung der Vertreterversammlung bei der Deutschen Rentenversicherung. Bei den gesetzlichen Krankenkassen wie zum Beispiel Barmer, GEK oder Techniker Krankenkasse wählen die Mitglieder direkt die Verwaltungsräte. Die gewählten Vertreter arbeiten übrigens ehrenamtlich. 
Mit der Sozialwahl wird letztlich sichergestellt, dass die Versicherten eine eigene Lobby haben und ihre Interessen bei wichtigen Entscheidungen berücksichtigt werden.

Die genauen Hintergründe zur Sozialwahl und alle Antworten auf Ihre Fragen finden Sie unter http://www.sozialwahl.de/