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Radio Hamburg

Gesundheitsministerium warnt

Billig-Silikon-Implantate entfernen

RHH - Expired Image

Die billigen Silikon-Implantate stehen unter Verdacht, Krebs zu verursachen.

Rund 30.000 Frauen rät das Gesundheitsministerium in Frankreich, sich Billig-Silikon-Implantate wieder entfernen zu lassen. Die Prothesen sind bei einigen Frauen gerissen.

Paris - Gefährliche Brustimplantate sorgen für Aufregung bei vielen Frauen. Das Gesundheitsministerium in Frankreich rät den rund 30.000 betroffenen Französinnen, die Billig-Silikon-Implantate entfernen zu lassen.

Dorothea Finkebeiner in Frankreich, was genau müssen Frauen befürchten, die diese Implantate haben?

„Platt gesagt, dass dieses PIP Implantate die Frauen die sie tragen nicht schöner machen, sondern krank, denn die gehen deutlich schneller kaputt als andere. Das heißt, sie reißen, worauf dann die Flüssigkeit ausläuft, sich langsam im Körper verbreitet und zu nicht ungefährlichen Entzündungen führen kann und, der unbestätigte Verdacht steht zumindest im Raum, vielleicht sogar Krebs auslösen kann. Immerhin hatten acht Französinnen, bei denen die Implantate gerissen waren, Krebs bekommen, Das beweist natürlich nichts, beunruhigend ist das natürlich trotzdem.“

Hier in Deutschland sind bei 19 Frauen die Implantate gerissen. Wie schnell sollen Frauen die gefährlichen Silikonkissen jetzt entfernen lassen?

"Also alle Beteiligten, auch Ärzte, sagen das man jetzt bitte nicht in Panik verfallen soll, denn Beweise das die Implantate Krebs verursachen gibt es wie gesagt nicht. Was feststeht ist, das diese Prothesen aus dem Billigmaterial leichter kaputt gehen. Ein Implantat das noch heil ist, lässt sich wohl recht einfach in einer einstündigen Operation entfernen. Wenn es aber erst mal gerissen ist wird es wesentlich komplizierter. Die Kosten für das Herausnehmen übernimmt hier in Frankreich übrigens die Kasse. Nicht aber die Kosten für ein neues Implantat. Es sei denn es wäre medizinisch notwendig, was aber in den allermeisten Fällne natürlich nicht der Fall ist."