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Radio Hamburg

Krankenkassen

Elektronische Gesundheitskarte

Womöglich bekommen Sie in den nächsten Wochen Post von Ihrer Krankenkasse, weil eine elektronische Umstellung der Gesundheitskarten erfolgt.

Berlin - Schon ab kommenden Monat soll sie verteilt werden und bis Ende des Jahres soll jeder 10. Versicherte die elektronische Gesundheitskarte bekommen. Auf ihnen sollen wichtige Patientendaten gespeichert werden, die den Ärzten die Behandlung erleichtert. Bereits vor Jahren wurde die neue Karte als kleine Revolution angekündigt, „doch Zunächst werden auf der Karte nur die Adresse und ein Foto des Versicherten gespeichert“, erklärt Dirk Steinmetz.

Funktionen der neuen Gesundheitskarte

Wenn die elektronische Gesundheitskarte seine vollen Funktionen erhalten hat, sollen sich die Ärzte auf der Karte die Daten des Patienten ansehen können. So könnten sie bspw. Laborbefunde, Röntgenbilder und auch die verordneten Medikamente abrufen. Notfalldaten, z.B. zu Allergien, sollen auch schon bald aufgenommen werden, falls es der Versicherte wünscht.

Gründe für die Verzögerung

Es ist offensichtlich, dass die Karte bei weitem noch nicht das kann, was ursprünglich angedacht war. Gründe für diese Verzögerung sind zum einen die gigantische Größe des Projekts und zum anderen die lückenlose Sicherung der Daten. Außerdem gab es auch vielseitigen Widerstand von diversen Akteuren im Gesundheitswesen.

Nichtsdestotrotz werden nun neue Geräte in Krankenhäusern und Arztpraxen installiert, die sowohl die alten als auch die neuen Karten verarbeiten. Somit können die alten Gesundheitskarten auch weiterhin genutzt werden.