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Radio Hamburg

Lebensmittel-Lügen

Unwahre Werbesprüche ab Dezember verboten

Hamburg, 10.08.2012
RHH - Expired Image

Viele unsinnige Werbeversprechen sind ab Dezember verboten.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat 4.000 Werbeversprechen untersucht und nur gut 200 als erwiesen eingestuft.

"Stärkt die Abwehrkräfte", "unterstützt das Wachstum" - viele solcher vollmundigen Werbeversprechungen führen uns Verbraucher in die Irre. Die meisten stimmen gar nicht. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat 4.000 Werbeversprechen untersucht - und nur gut 200 als erwiesen eingestuft. Viele unsinnige Werbesprüche sind ab Dezember verboten.

So darf Ferrero beispielsweise nicht mehr damit werben, dass Kinderschokolade das Wachstum unterstützt und Unilever darf nicht mehr behaupten, dass sein Lipton-Schwarztee die Konzentrationsfähigkeit fördert.

Zugelassene Werbeversprechen nicht unbedingt gesund

Das heißt aber nicht gleichzeitig im Umkehrschluss, dass die von den EU-Prüfern zugelassenen Werbeversprechen wirklich gut für unsere Gesundheit sind. Es stimmt zwar, dass die im Produkt enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe gesund sind, doch einige Hersteller verdecken damit ihre Fett- oder Zuckerbomben. Außerdem sind die Produkte, die mit besonderer Wirkung für die Gesundheit beworben werden, meist teurer als andere. Zum Beispiel kosten Orangensaftflaschen mit dem Hinweis "enthält Vitamin C und Zink" mehr, obwohl auch der unbeworbene Saft diese Stoffe enthält.

Welche Werbeversprechen zugelassen sind und welche nicht, können Sie im EU Register on Nutrition und Health Claims sehen.

(rka/lhö)