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Radio Hamburg

Schmerz lass nach!

Die besten Tipps gegen Kopfschmerzen

Hamburg, 03.08.2015
Migräne, Kopfschmerzen

Kopfschmerzen können durch Stress, Verspannung oder falsche Ernährung ausgelöst werden. 

Kopfschmerzen sind unangenehm und können durch vieles ausgelöst werden, auch durch falsche Ernährung. Doch was hilft, wenn man starke Kopfschmerzen hat?

Es sticht, pocht und hämmert - Kopfschmerzen sind zu jeder Jahreszeit unangenehm und man möchte sie so schnell wie möglich loswerden. Doch gerade im Sommer, wenn die Temperaturen eine Achterbahnfahrt hinlegen, kommt es bei vielen Menschen oft zu Kopfschmerzattacken.

Ernährung oft Schuld an Kopfschmerzen

Um den unangenehmen Schmerz endlich loszuwerden, denken viele sofort an Medikamente, die das Blut verdünnen und somit die Symptome von Kopfschmerzen lindern. Zwar sorgen sie dafür, dass die Schmerzen nicht mehr fühlbar sind und man sich somit vielleicht entspannt, doch richtig bekämpfen können sie die Ursachen nicht. Und die liegen nicht zu selten in der Ernährung. Erstaunlich, aber wahr, Lebensmittel wie Schokolade und Zucker können den Kopfschmerz sogar verschlimmern. Andersherum kann man Kopfschmerzen jedoch auch durch die Einnahme bestimmter Lebensmittel mindern. So sind die Einnahme von Magnesium und Vitamin B2 förderlich für einen schnelleren Heilungsprozess, da der Aufbau von Nervenbahnen im Gehirn angeregt und die Leistungsfähigkeit gesteigert wird.

Kein fettes Fleisch und Schokolade

Allgemein ist das Essverhalten eines Menschen ausschlaggebend dafür, ob man Migräne fördert und verringert. Deshalb sollte alle zwei Stunden etwas Nahrung eingenommen werden, um ein Energiedefizit der Nervenzellen zu vermeiden. Auf fettes Fleisch und scharfe Speisen sollte verzichtet werden, da sie den Stoffwechsel zusätzlich belasten. Außerdem sollte die Einnahme von Schokolade, Rotwein und Käse vermieden werden, da sie "biogene Amine" enthalten, die Kopfschmerzen fördern.

Lecker und gesund

Lebensmittel gegen Kopfschmerzen

  • Lieber Vollkorn als Weißmehlprodukte:

    Wichtig sind - nicht nur während der Kopfschmerzen - Kohlenhydrate. Diese findet man in Hafer, Reis, Roggen, Hirse oder Gerste. Sie senden Energie an das Gehirn und beinhalten neben vielen Mineralstoffen auch Vitamine.

  • Ein kleiner gesunder Snack:

    Ob Cashewnüsse, Datteln oder Rosinen, sie eignen sich perfekt für den kleinen Hunger und sind auch noch gesund. Wegen ihres natürlichen Salicylsäureanteils und des Serotoningehalts wirken sich diese Nahrungsmittel positiv auf Kopfschmerzen aus. 

  • Ungesättigte Fettsäuren:

    Fisch mag nicht jeder, doch er sollte auch ohne Kopfschmerzen verzehrt werden, da er sehr gesund ist. Besonders Lachs und Thunfisch enthalten die wichtigen Omega-3-Fettsäuren, die die Kopfschmerzen beeinflussen können. 

  • Grünes Gemüse:

    Ebenso wie beim Fisch, sind nicht alle Menschen Fans von grünem Gemüse. Doch ein Gemüsesaft hilft bei Kopfschmerzen, da die Zufuhr von wichtigen Vitaminen gesteigert wird. Geeignet sind Karotten, rote Beete und Gurken. 

Bei Kopfschmerzen greifen viele Menschen sofort zur Tablette - das geht schnell und ist wirksam. Doch um sich nicht immer mit Medikamenten volltanken zu müssen, gibt es gute häusliche Alternativen, um den Kopfschmerzen zu entkommen.  

Das hilft!

Hausmittel gegen Kopfschmerzen

  • Vanille-Extrakt:

    Vanille gilt in vielen Kulturen als Wunderheilmittel. Die alten Ägypter verwendeten bereits Vanilleschoten, um Kopfschmerzen jeder Art zu mindern. Grund für die Wunderwirkung ist das Eugenol, das in Vanille enthalten ist. Es wirkt antiseptisch und schmerzlindernd und hilft somit, verstopfte Blutgefäße zu befreien. Für ein wirkungsvolles Ergebnis wird ein Teelöffel des Extraktes mit knapp 200 ml Wasser verdünnt und wird abends vor dem Zubettgehen eingenommen. Am nächsten Morgen sollten die Kopfschmerzen bereits deutlich abgemildert sein. 

  • Ingwer:

    Wer mag schon Seife im Mund? Ja, Ingwer hat für einige Menschen einen eigenartigen Geschmack, doch ein kleines Stück Ingwerwurzel kann bereits Wunder bewirken. Dafür wird die Wurzel geschält und in kochendes Wasser gelegt. Nach knapp 20 Minuten wird die Wurzel entfernt und das "Ingwer-Wasser" kann getrunken werden. Wer einen fruchtigen Spritzer hinzufügen will, kann Saft aus einer Zitrone verwenden. 

  • Einlauf:

    Es ist unangenehm, aber kann helfen. Besonders, wen der Darm belastet ist, kann ein Einlauf wohltuend wirken - im Nachhinein. 

  • Apfelessig:

    Apfelessig hat viele Wirkungsweisen. So kann man bei Kopfschmerzen zwei Teelöffel Apfelessig in ein Glas Wasser geben, welches dann letztendlich getrunken wird. Wichtig ist, nicht zu viel Essig zu verwenden, denn dann wird es definitiv ungenießbar. 

  • Pfefferminzöl:

    Eine Schläfenmassage mit Minzöl kann bei Spannungskopfschmerzen Wunder bewirken. Die Pfefferminze verhindert angeblich das Senden der Schmerzsignale an das zentrale Nervensystem und soll so schnell wie Paracetamol wirken. 

(pgo)

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