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Radio Hamburg

Unbewusstes Gesundheitsrisiko

Fünf schädliche Angewohnheiten

Hamburg, 27.07.2015
Burger, essen, Fast Food

Angewohnheit Nummer 3: Zu lange auf der Toilette sitzen, kann Hämorriden fördern.

Lange auf dem Klo sitzen, nach der Arbeit auf der Couch gammeln oder zu viel Fleisch essen - all das kann Krankheiten nach sich ziehen.

Jeder sündigt gerne - mal mehr, mal weniger. Doch nicht nur übermäßiger Alkoholkonsum, zu wenig Sport und Naschereien sind schlecht für die Gesundheit. Auch im Alltag haben sich Angewohnheiten eingeschlichen, die schwerwiegende Krankheiten hervorrufen können. Hier kommen fünf Marotten, die gefährlicher sind, als sie scheinen und ein paar Tipps, um sie sich abzugewöhnen und dagegen anzugehen.

1. Couching nach der Arbeit

Wenn man nach Hause kommt, gibt es doch nichts Besseres, als auf die Couch zu plumpsen und die Beine hochzulegen. Dazu lässt man sich vom Fernseher berieseln und verputzt Chips, Flips und Erdnüsse. Hört sich eigentlich ganz gemütlich an, doch die Deutsche Herzstiftung rät von solchen Couch-Abenden ab. Angesammelter Stress lässt sich dadurch nicht abbauen und erhöht das Risiko für Bluthochdruck.

Tipp:  Stattdessen lieber mit dem Partner einen entspannten Spaziergang machen, eine Runde Joggen gehen oder im Park Tischtennis oder Minigolf spielen. Das bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung, verbrennt nebenbei Kalorien und macht auch noch Spaß!

2. Weniger Fleisch ist besser

Weniger Fleisch zu essen, ist nicht nur ein Trend, sondern auch gesund. Denn der regelmäßige Verzehr von Fleischwaren erhöht das Darmkrebsrisiko. Studien haben herausgefunden, dass unter anderem Wurst, Schinken und gepökeltes Fleisch die Gefahr erhöhen, an Dickdarmkrebs zu erkranken. 300 bis 600 Gramm Fleisch und Wurst sollten laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)  wöchentlich maximal verzehrt werden.

Tipp: Zum Glück gibt es nicht nur leckere Gerichte mit Fleisch. Heute finden sich in fast jedem Restaurant fleischlose Alternativen. Und auch Selbstkochen wird mit Koch-Apps wie zum Beispiel Chefkoch ( Android und iOS) zum Kinderspiel. Neues Ausprobieren macht am Herd ja auch immer noch am meisten Spaß!

3. Lange Toilettensitzungen fördern Hämorrhoiden

Wegen der "durchhängenden" Haltung auf der Toilette müssen die Gefäße und das Gewebe viel Druck aushalten. Wenn man lange auf dem stillen Örtchen hockt, können sich dadurch Hämorrhoiden mit Blut füllen und sich krankhaft vergrößern.

Tipp:  Um zu lange Sitzungen auf dem Pott zu vermeiden, am besten einen Wecker stellen. So wird man daran erinnert, dass man schon wieder viel zu lange auf dem Klo hockt.

4. Schmerzmitteln als Allheilmittel

Kopf- und Rückenschmerzen sind lästig und senken die Leistungsfähigkeit. Darum greifen viele beim kleinen Ziehen schon zu Schmerzmitteln. Doch wer häufig schmerzlindernde Tabletten zu sich nimmt, steigert gleichzeitig das Risiko für Fettleber und Magengeschwüre. Auch Nierenschäden und Magenblutungen können die Folge von zu häufiger Schmerzmitteleinnahme sein. Maximal zehn Tage im Monat sollten Schmerzmittel eingenommen werden.

Tipp: Anstatt den Schmerz nur zu betäuben, sollte man die Ursachen erforschen. Häufig sind zu viel Stress und der fehlende Ausgleich in der Freizeit eine Ursache für Kopfschmerzen. Auch Verspannungen und zu wenig Sport können Schmerzen hervorrufen. Also fragen sie sich: Wann hatte ich zuletzt Urlaub? Und wann habe ich zuletzt Sport getrieben? Beim Arzt durchchecken lassen, kann auch helfen.

5. Zu wenig Trinken

Eigentlich wissen wir ja: Trinken ist wichtig! Doch häufig nimmt man trotzdem zu wenig Flüssigkeit zu sich. Zwei Liter trinken sind das Minimum, aber besonders wenn es auf der Arbeit stressig ist, vergisst man schon Mal sein Wasserglas neben sich. Wer jedoch auf Dauer zu wenig trinkt, kann unter Schwindelgefühlen, trockener Haut und Verstopfung leiden. Nervosität und rissige Lippen sind weitere Nebenwirkungen, die von Flüssigkeitsmangel hervorgerufen werden können.

Tipp: Die kostenlose App "Hydro Wasser trinken" für Android und iOS ist perfekt für Trink-Muffel. Sie erinnert Euch an den täglichen Mindestbedarf. Nutzer können über den Tag individuelle Mengenangaben machen und über Wochen und Monate werden Statistiken gespeichert.

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