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Radio Hamburg

Infektionen, Allergien & Co.

Wie schädlich sind Tattoos wirklich für die Haut?

Tattoo stechen

Infektionen, Allergien und Schwellungen! Tattoos sehen zwar gut aus, können aber auch sehr gefährlich für die Haut werden.

Tattoos sind Mode, keine Frage! Doch wie gefährlich ist der bunte Körperschmuck für die Haut. Welches Risiko geht man ein?

Was früher nur Seemänner und Gefängnisinsassen getragen haben, ist heute Trend! Die Stars machen es vor und auch im Büro sieht man immer mehr tätowierte Arme und Beine, Hände oder Hälse. Auch wenn der bunte Körperschmuck salonfähig geworden ist, besteht neben der Reue – immerhin bereure die Hälfte der Tätowierten ihr Tattoo, wenn sie 40 oder älter sind - ein erhebliches Gesundheitsrisiko.

Wie schädlich sind Tattoos für die Haut?

Beim Stechen kann es durch das Durchbrechen der Schutzmembran zu Verletzungen auf der Haut und anschließenden Narben kommen. Bakterien können unter die Haut kommen und zu unschönen Infektionen, Schwellungen und Knötchen unter der Haut führen. Allerdings ist nicht nur der Prozess des Tätowierens an sich mit Risiken und Schmerzen verbunden. Auch die zum Teil giftige Farbe kann zum Problem werden.

Lasern nur teilweise erfolgreich

Oftmals enthalte die Farbe Schwermetalle, krebserregende Substanzen und Allergie-Partikel, die langfristige und schwerwiegende Folgen für die Haut und den gesamten Körper haben können. Auch wenn beim Lasern viele Farben, wie zum Beispiel schwarz, gut zu entfernen sind, gibt es auch hartnäckige Farben wie rot, die so gut wie gar nicht mehr aus der Haut weggehen. Hinzukommt, dass das Lasern an sich ebenfalls Narben auf der Haut mit sich bringen kann. Die Gewissheit, dass das Tätowieren ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen auskommt, hat man nie. Laut der Dermatologin Dr. Yael Adler kaufe man bei einem Tattoo immer die Katze im Sack. Wer sich also stechen lassen möchte, sollte sich dessen bewusst sein und es sich gut überlegen.

(jmü)

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