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Radio Hamburg

Inklusion in Hamburg

Mehr Lehrer für behinderte Schüler

Hamburg, 07.07.2015
Inklusion in der Schule

Für das Inklusionskonzept in Hamburg sollen 120 neue Lehrstellen geschaffen werden.

Schulsenator Rabe kündigt nun 120 neue Lehrstellen für das Thema Inklusion in Hamburg an.

Seit behinderte und nicht behinderte Schüler in Hamburg weitgehend gemeinsam unterrichtet werden, ist das ein Streitthema. Die einen finden das grundsätzlich unpassend, andere Kritiker monieren, dass es zu wenig Lehrer gibt, um das Konzept erfolgreich umzusetzen.
Schulsenator Rabe sagt auch, es sind zu wenig Lehrer, aber: der Anteil der besonders förderbedürftigen Schüler sei auch gestiegen seit Einführung der so genannten Inklusion. Er kündigt nun 120 zusätzliche Lehrerstellen an, von denen jetzt schon einmal 30 an die Schulen gegeben werden und es soll jedes Jahr ein neuer Schwung Lehrstellen freigesetzt werden bis die 120 Stellen erreicht sind. 

Tropfen auf den heißen Stein?

Pit Katzer, Schulleiter der Erich-Kästner-Schule und Mitglied beim "Bündnis für Inklusion" sagt 120 zusätzliche Lehrer ist ein Schritt in die richtige Richtung, es reicht aber noch nicht. Er wünscht sich, "dass die Koaltionsvereinbarung
 im Laufe der nächsten Jahre nachgebessert wird. Wir wissen, dass Hamburg erhebliche Steuermehreinnahmen erwartet, dass Hamburg sich für Hamburg für Olympia bewirbt, das ja auch sehr teuer werden wird. Und Hamburg bewirbt sich ja auch für die Paralympics und wir finden, da muss es auch möglich sein für diesen Bereich mehr auszugeben als bisher vereinbart worden ist."

(rh/aba)

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