Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

300.000 Autos betroffen

VW-Rückruf - Risse in Einspritzleitung

VW TDI Dieselmotor

Große Rückrufaktion bei VW aufgrund von Rissen in der Einspritzleitung der Dieselmotoren.

VW ruft 2,0-Liter Dieselmotoren aus den Baujahren 2009 bis 2012 zurück und auch BMW startet einen Rückruf.

Wolfsburg - Zehntausende Autofahrer eines VW-Diesels müssen für eine Rückrufaktion in die Werkstätten. Allein in Deutschland sind 105.000 Wagen der Modelle Eos, Golf, Jetta, Passat, Scirocco, Tiguan und T5 betroffen, wie Volkswagen am Montag auf Anfrage bestätigte. Es handele sich um 2,0-Liter Dieselmotoren aus den Baujahren 2009 bis 2012. Weltweit gilt der Rückruf für 300.000 Autos. Die Internetseite "autoservicepraxis.de" hatte am Montag (16.01.2012) über den Rückruf berichtet.

Alle betroffenen Kunden werden angeschrieben

Hintergrund für den Reparaturbedarf sind die Einspritzleitungen. An ihnen kann unter bestimmten Umständen Kraftstoff austreten. Der Sprecher betonte, dass in diesem Zusammenhang von Motorbränden nichts bekannt sei. Der Rückruf sei eine nötige Vorsichtsmaßnahme. VW wolle alle betroffenen Kunden anschreiben und in die Werkstätten bitten.
Den Angaben zufolge sind auch die VW-Töchter Audi, Skoda und Seat betroffen - jedoch weitaus geringer als die Kernmarke VW selber. Der Sprecher sagte, dass das Problem durch die fehlerhafte Charge eines Zulieferers entstanden sei. In der Werkstatt werde die Leitung verstärkt, so dass die Gefahr gebannt sei. Sollte das Problem schon aufgetreten sein, könne sich das durch Spritgeruch bemerkbar machen.

Die Reparatur sei in ungefähr einer halben Stunde abgeschlossen.

Auch BMW ruft zurück

Wegen Problemen mit einer Kühlwasserpumpe, ruft BMW 235.000 Minis mit den Motorvarianten Cooper S und John Cooper Works zurück. Im Extremfall bestehe Brandgefahr.