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Radio Hamburg

Hamburger Hauptbahnhof

Schlusslicht bei der Pünktlichkeit

RHH - Expired Image

Im Hamburger Hauptbahnhof müssen Bahnfahrer am häufigsten mit Verspätungen rechnen.

Stiftung Warentest hat es gestestet: Im Hamburger Hauptbahnhof sind die Züge im Vergleich am unpünktlichsten.

Hamburg - In einem bundesweiten Vergleich zur Pünktlichkeit von Zügen im Jahr 2011 bildet der Hamburger Hauptbahnhof das Schlusslicht. Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern kam dagegen auf den ersten Platz. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Stiftung Warentest, bei der 20 deutsche Bahnhöfe verglichen wurden.

In Stralsund liegt der Anteil der Fernzüge mit mehr als sechs Minuten Verspätung bei nur 15 Prozent. Im Hamburger Hauptbahnhof kam dagegen jeder dritte Fernzug (31 Prozent) mehr als sechs Minuten zu spät. Damit liege Hamburg noch hinter Berlin, wenn auch nur knapp, teilte Stiftung Warentest weiter mit.

Im Jahresdurchschnitt ermittelte die Stiftung für die Fernzüge an den 20 Bahnhöfen eine Verspätungsquote von etwa 24 Prozent.

Auch bei den Zugarten gibt es große Unterschiede. Regionalbahnen halten ihre Fahrpläne laut der Untersuchung am besten ein. Von ihnen kamen 93 Prozent pünktlich oder nur wenig zu spät. Während die ICE-Züge bei früheren Untersuchungen erstaunlich schlecht abgeschnitten hätten, holten diese im letzten Quartal 2011 deutlich auf und erreichten ähnliche Pünktlichkeitswerte wie IC- und EC-Züge.

Schlusslichter unter den Fernzügen waren die City-Nightline-Nachtzüge, wie Stiftung Warentest weiter mitteilte. Die Regionalexpresszüge (RE), die relativ weite Wege zurücklegen, waren hingegen etwas unpünktlicher. Durchschnittswert für alle Regionalverkehrszüge an den 20 Bahnhöfen: 12 Prozent mit Verspätungen von mindestens 6 Minuten.