Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Neue Wohnungen für Hamburg

"Bündnis für das Wohnen in Hamburg"

Das Ziel des Senats ist klar formuliert. 6.000 neue Wohnungen sollen künftig jährlich in Hamburg gebaut werden.

Hamburg - Das Ziel unseres Senats ist klar formuliert. 6.000 neue Wohnungen sollen künftig jährlich in Hamburg gebaut werden. Das Wort "künftig" rückt nun etwas näher, denn der Senat und die Wohnungswirtschaft haben jetzt "Das Bündnis für das Wohnen in Hamburg" unterschrieben.

120 Millionen Euro jährlich

Hamburg stellt Fördermittel für wenigstens 2.000 Mietwohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindungen für Gering- und Mittelverdiener bereit. Die Vereinbarung thematisiert aber unter anderem auch Klimaschutz und Energieeffizienz zu sozialverträglichen Konditionen, den Erhalt der Backsteinfassaden und die Integrative Wohnungspolitik. Rund 120 Millionen Euro will die Stadt dafür jährlich ausgeben.

11% Mieterhöhung pro Jahr möglich

Ärgerlich bleibt das Thema Modernisierung. Vermieter dürfen 11 Prozent jährlich auf die Miete aufschlagen, dadurch steigen einige Mieten drastisch, obwohl die Ersparnisse beim Energieverbrauch nur gering sind. Das ist Bundesrecht und in dem Vertrag nicht angetastet worden.

Stadtentwicklungssenatorin Jutta Blankau: „Man muss kompromissfähig sein und worum es wir stellen fest, dass es eine Situation am Wohnungsmarkt gibt, die dramatisch ist. Und da müssen wir uns jetzt alle in Bewegung setzten und jeder muss möglicherweise von Forderungen runtergehen die man vielleicht im Kopf hatte. Es ist mir ganz wichtig hier konsensuale Entscheidungen herbei zu führen und das, was wir brauchen, auch auf den Weg zu kriegen.