Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Bundeskartellamt ermittelt

Preisabsprache bei Matratzen?

Hamburg, 25.01.2013
Matratze im Test

Gibt es Preisabsprachen bei Matratzenherstellern? Das Bundeskartellamt prüft! (Foto: Hier prüft Stiftung Warentest die Haltbarkeit von Matratzen).

Das Bundeskartellamt ermittelt gegen Matratzenhersteller und Verkäufer, weil sie Preise abgesprochen und dadurch in die Höhe getrieben haben sollen.

Wie man sich bettet, so liegt man. Und manchmal möglicherweise viel zu teuer, denn gute Matratzen sind eine echte finanzielle Investition. Nicht selten muss man über 1.000 Euro pro Matratze auf den Tisch legen.

Alles nur "Mondpreise"?

Das Bundeskartellamt ermittelt jetzt gegen Matratzenhersteller und Verkäufer, weil sie Preise abgesprochen und dadurch in die Höhe getrieben haben sollen. Dabei sieht man in Matratzenläden und den entsprechenden Abteilungen der Kaufhäuser doch immer Rabattschilder an der Ware. Auch ein Grund, stutzig zu werden, sagt Edda Castelló von der Hamburger Verbraucherzentrale und erklärt:

"Jeder Passant, der durch die Straßen geht, wundert sich, dass Matratzen mit hohen Rabatten angeboten werden. Und es besteht hier schon der Verdacht, dass es sich um Mondpreise handelt. Die Werbung mit Rabatten ist dann hier verboten, wenn nicht vorher ernsthaft mal der höhere Preis verlangt worden ist. Aber es ist außerordentlich schwierig, solche Wettbewerbsverstöße zu verfolgen und zu unterbinden, weil man ja den beweis führen muss, dass das alles Mondscheinpreise sind."

So schützen Sie sich vor der Matratzen-Abzocke

Edda Castelló dazu: "Die Hirnforschung hat ja herausgefunden, wenn da Prozente draufsteht, der Verbraucher darauf abfährt und sein klares Denken abschaltet. Ich möchte aber an den Verbraucher appellieren, sich von diesen Prozenten nicht beeindrucken zu lassen und einfach kühl zu schauen, was ist die Matratze wert, kann ich die Qualität erkennen, ist das für mich preiswürdig. Dabei helfen auch die Berichte der Stiftung Warentest zum Thema Matratzen .

comments powered by Disqus