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Radio Hamburg

3:7-Niederlage für die Freezers

Winterdepression

Die Freezers müssen sich chancen- los mit 3:7 gegen die Adler Mannheim geschlagen geben.

Auch in ihrer letzten Partie vor der Olympiapause stecken die Freezers wohl noch in einer Winterdepression. Fast chancenlos traten unsere Eisschränke in Mannheim auf. Bereits im ersten Drittel gaben die Gastgeber den Ton an und gingen durch Treffer von Justin Papinaeu (2.), Yannic Seidenberg (9.), Pascal Trepanier (10.) und Tomas Martinec (11.) mit einem 4:0 in Führung. Auch der Torwartwechsel von Trainer Paul Gardner nützte nichts. Jean-Marc Pelletier kam für Bobby Goepfert ins Hamburger Tor, doch auch das hielt Justin Papineau in der 23. Minute nicht davon ab mit seinem zweiten Treffer auf ein 5:0 zu erhöhen. Auch Andrew Hedlung nutzte seine Chance in Überzahl und traf zum 6:0 für die Adler Mannheim. In der 35. Minute waren dann schließlich die Freezers mit ihrem ersten Tor durch Jason King an der Reihe, doch mit dem siebten Treffer machte Pascal Trepanier erneut die Überlegenheit der Adler deutlich. Im letzten Drittel kamen unsere Freezers dann zwar nochmal zum Zug und erzielten durch Vitalij Aab (46.) und Clark Wink (57.) zwei Treffer, konnten den Endstand durch die klare Führung der Gastgeber aber nur noch korrigieren und nicht mehr rumreißen.

Stimmen zum Spiel

Teal Fowler (Trainer Adler Mannheim): "Kompliment an mein Team - es hat heute Abend ein sehr gutes Spiel gezeigt. Im ersten Drittel haben wir das Powerplay hervorragend genutzt und immer weitergearbeitet. Am Sonntag müssen wir in Krefeld erneut eine so konzentrierte Leistung abrufen."
Paul Gardner (Trainer Hamburg Freezers): "Für einige Spieler hat die Pause wohl schon vor ein paar Tagen begonnen. Diese Jungs waren nicht auf das Spiel vorbereitet und haben eine indiskutable Leistung gezeigt. Nach dem ersten Drittel war die Partie praktisch schon entschieden. Die Adler haben unsere vielen Strafen und Fehler gekonnt ausgenutzt."