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Radio Hamburg

3:4 Niederlage gegen Iserlohn

Hamburg Freezers

In der Color-Line-Arena mussten sich die Freezers gegen Iserlohn geschlagen geben.

Rund fünfzehn Minuten mussten die Spieler in ihren Kabinen, und die 6185 Zuschauer in der Color-Line-Arena warten, bevor das Spiel angepfiffen werden konnte. Grund dafür: Maximilian Brandl hatte beim Warm-Up eine Scheibe zerschlagen. Scherben sollen ja bekannterweise Glück bringen und knapp sechs Minuten nach Spielanpfiff wurde dies auch bestätigt: Francois Fortier brachte die Freezers zur Führung. Obwohl die Hamburger nun besser ins Spiel kamen, schaffte der Nationalspieler Wolf aus Iserlohn den Ausgleichstreffer. Das Unentschieden blieb aber nicht lange bestehen, denn in der 14. Minute brachte Freezers-Stürmer Vitalij Aab den Spielstand auf 2:1. Trotz gut erarbeiteten Chancen der Hamburger, konnten sie bis zur ersten Pause keinen Treffer mehr landen.

Nach dem Wechseln griffen die Iserlohner sofort an und schafften durch einen Rebound von Ready das 2:2. Das Niveau des Spiels nahm nach diesem Unentschieden enorm ab –auf eventuelle Möglichkeiten ließen sich beide Teams mächtig Zeit. Das gesamte Geschehen spielte sich nun hauptsächlich an den Banden ab. Doch dann wurde es spannend: Mitten in den Zweikrampf-Phasen fiel die erneute Führung für Hamburg. Stephan Retzer nutzte eine günstige Gelegenheit, schoss Kollege Clarke Wilm an, der sich freispielte und den Puck ins Tor zielte. Iserlohn-Torwart Aus den Birken hatte keine Chance. Somit ging es 3:2 in die zweite Pause.

Doch die Siegesfreude wurde den Hamburgern zu Beginn der dritten Spielphase wieder genommen. Robert Hock drosch den Puck aus spitzem Winkel ins Netz. Kurz vor Schluss gab es ein riesen Getümmel vor dem Hamburger Tor, sodass der Siegestreffer von Iserlohn-Spieler Adrian Veideman keine Überraschung mehr war.

Die Eishockeyspieler der Hamburg Freezers haben ihr Heimspiel gegen Iserlohn am Abend mit 3:4 verloren und bleiben auf dem vorletzten Tabellenplatz.

Stimmen zum Spiel:

Paul Gardner (Trainer Hamburg Freezers): "Ich bin sehr enttäuscht. Heute hat nur die Wilm-Reihe mit Aab und Fortier überzeugt, so kannst du kein Spiel gewinnen. Einige Spieler waren am Ende nicht spritzig genug. Für uns war das heute ein Schritt zurück!"

Ulrich Liebsch (Trainer Iserlohn Roosters): "Es war ein enges und spannendes Spiel. Im zweiten Drittel sind wir besser in die Partie gekommen, im dritten hat sich mein Team eng an den Spielplan gehalten und große Moral bewiesen. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, das waren wichtige drei Punkte!"

Am Sonntag, 7. März um 14.30 Uhr spielen die Hamburg Freezers außerhalb bei den Hannover Scorpions.