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Radio Hamburg

Hamburg Freezers

Pleite nach Verlängerung

Hamburg Freezers, Nürnberg Ice Tigers, Niederlage

Bei den Nürnberg Ice Tigers haben die Freezers 2:3 in der Verlängerung verloren.

Die Hamburg Freezers haben am Mittwochabend bei den Nürnberg Ice Tigers 2:3 verloren.

Nürnberg - An seiner alten Wirkungsstätte wolle Freezers-Trainer Benoit Laporte eigentlich drei Punkte mitnehmen, doch am Ende stand wieder einmal eine Niederlage auf dem Spielbericht. Die Gastgeber aus Nürnberg gingen gleich mit dem ersten Versuch in Führung, doch Jason King schlug nur 43 Sekunden später nach einem Schuss von Köttstorfer zurück. In den folgenden Minuten übernahmen die Freezers das Spiel, Nürnberg war jedoch mit schnellen Angriffen gefährlich. Einer dieser Tempogegenstöße führte dann auch zur erneuten Führung der Ice Tigers: Vitalij Aab wurde auf dem zweiten Pfosten freigespielt und musste nur noch vollenden – 2:1 für die Hausherren nach neun Minuten. Hamburg spielte bis hierhin nicht schlecht, verlor den Puck aber zu häufig im eigenen Drittel und agierte in der Rückwärtsbewegung teilweise zu passiv. Fünf Minuten vor der ersten Pause durften die Freezers erstmals im Powerplay antreten, scheiterten aber mehrfach an Nürnbergs Torhüter Patrick Ehelechner. Mit der Schlusssirene hatte dann Jerome Flaake den Ausgleich auf der Kelle, traf aus spitzem Winkel aber nur die Unterkante der Latte.

Glück im zweiten Drittel

Gleich nach dem Wechsel erhielten die Freezers ihr zweites Überzahlspiel, trafen erneut nicht und hatten Glück, dass Nürnberg, wieder komplett, seine Drangphase nicht in Tore ummünzen konnte. Engelhardt verpasste nach 29 gespielten Minuten per Direktabnahme knapp das lange Eck, doch insgesamt blieben die Ice Tigers das gefährlichere Team: Mehrmals musste Taylor beherzt eingreifen, dazu präsentierten sich die Nürnberger Angreifer in mehreren Situation zu unkonzentriert.

Entscheidung fiel in der Verlängerung

Erst in der Schlussphase des Mittelabschnitts konnten sich die Freezers befreien, doch mitten in der Drangphase musste Ouellet mit einer kleinen Bankstrafe vom Eis. Wieder komplett machte Hamburg weiter Dampf, dann wiederholten sich Geschehnisse aus dem ersten Abschnitt: Ein Freezer wurde vor Ehelechner schön freigespielt, zog ab – doch Murphys Versuch landete erneut nur am Aluminium. Nach dem Wechsel machten die Freezers einfach druckvoll weiter – und wurden endlich belohnt: Schüsse von Ouellet und Oppenheimer konnte Ehelechner noch abwehren, dann traf Aleksander Polaczek im zweiten Nachsetzen mit der Rückhand zum 2:2. Die Freezers waren nun voll da und drängten Nürnberg immer mehr in die Defensive. Oppenheimer und Murphy verzogen knapp, King zog aus der Distanz ab – und traf zum dritten Mal an diesem Abend nur das Aluminium für Hamburg. Nur noch fünf Minten waren zu spielen, es ergaben sich weitere Möglichkeiten: Als Schiri Dahle nacheinander Wilm und Aab vom Eis schickte, lag der Sieg für die Freezers in der Luft. Doch die Mannen von Trainer Benoit Laporte machten zu wenig aus ihrer vierminütigen Überzahl und kassierten so in der Verlängerung den Gegentreffer durch Brad Leeb.