Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Sieg gegen Nigeria

Deutschland im Viertelfinale

Deutschland Nigeria Frauen

Das Spiel gegen Nigeria war vom Kampf geprägt.

Mit einem erkämpften 1:0-Sieg gegen Nigeria haben die deutschen Fußball-Frauen den Einzug ins Viertelfinale perfekt gemacht.

Frankfurt - Schön anzusehen war dieser Sieg über Nigeria nicht, aber was am Ende zählt ist das Ergebnis. Dank Simone Laudehr geht die schwarz-rot-goldene WM-Party weiter: Mit dem vorzeitigen Einzug ins Viertelfinale der Weltmeisterschaft haben Deutschlands Fußball-Frauen das erste Etappenziel auf dem Weg zum Titel-Hattrick geschafft. Durch Laudehrs Treffer in der 54. Minute gelang dem Team von Silvia Neid am Donnerstag (30.06.11) in Frankfurt ein schwer erkämpfter 1:0 (0:0)-Sieg gegen Nigeria. Die DFB-Auswahl trifft nun am kommenden Dienstag (05.07.11) in Mönchengladbach im Kampf um den Gruppensieg auf Frankreich.

"Wir haben 1:0 gewonnen und sind erstmal froh, dass wir eine Runde weiter sind. Aber im Spiel nach vorne haben wir noch einiges zu tun. Heute waren viele Foulspiele dabei und deshalb sind wir nicht zu unserem Spiel gekommen", bilanzierte Bundestrainerin Neid und kritisierte gleichzeitig das harte Spiel der Nigerianerinnen.

Vier Tage nach dem erfolgreichen Turnierstart schien der Druck des Favoriten im zweiten Gruppenspiel vor 48.817 Zuschauern schwer auf der deutschen Mannschaft zu lasten. Das Team wirkte in einer zeitweise überhart geführten Partie verkrampft und fand lange keine Mittel, um die gut organisierte Defensive der Afrikanerinnen aus den Angeln zu heben. Erst neun Minuten nach der Pause sorgte Laudehr mit einem Schuss aus kurzer Distanz für die erlösende 1:0-Führung.

Birgit Prinz, die sich wieder mit Celia Okoyino da Mbabi in der Spitze abwechseln sollte, wirkte gehemmt. Nach 52 Minuten machte die Frankfurterin völlig enttäuscht und deprimiert Platz für Inka Grings.