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Radio Hamburg

Krisensitzung

HSV entlässt Labbadia

bruno labbadia

Der HSV hat sich von Bruno Labbadia getrennt

Einen Tag nach der 1:5-Niederlage gegen Hoffenheim hat der HSV sich von Labbadia getrennt.

Es hatte sich spätestens nach der erbärmlichen 1:5-Niederlage gegen Hoffenheim abgezeichnet, nun ist es klar: Der HSV trennt sich von Trainer Bruno Labbadia. Das haben die HSV-Bosse in der heutigen Krisensitzung entschieden. Techniktrainer Ricardo Moniz übernimmt ab sofort und tritt vorerst Labbadias Nachfolge an. Nach der Talfahrt in der Bundesliga und dem bereits gestörten Verhältnis zwischen Trainer und Mannschaft haben die HSV-Bosse nun die Reißleine gezogen, um so vor dem wichtigen Spiel Donnerstag (29.04.2010) im Europa-League-Halbfinale gegen Fulham ein Zeichen zu setzen.

Mit Labbadia geht damit der sechste Trainer in knapp sechs Jahren beim HSV. Labbadia war im Sommer 2009 gegen eine geschätzte Ablöse von 1,3 Millionen Euro als Nachfolger von Martin Jol nach Hamburg gewechselt.

Nach der Entscheidung äußerte sich der Vorstandsvorsitzende Bernd Hoffmann: "Wir haben die sportliche Situation analysiert und nach den Gesprächen entschieden, dass wir so nicht weitermachen können und wollen. Die jüngsten Auftritte gegen Mainz 05, den FC Fulham und in Hoffenheim haben bei uns den Eindruck erweckt, dass wir etwas ändern müssen, um das wichtige Spiel am Donnerstag in London erfolgreich zu bestreiten und in das Finale der Europa League einzuziehen. Die Entscheidung, mit Bruno Labbadia nicht mehr weiterarbeiten zu können, ist uns sehr schwer gefallen. Der Trainer war sehr engagiert und hat vom ersten bis zum letzten Tag vollen Einsatz für den Verein gezeigt. Wir sind davon überzeugt, dass Ricardo Moniz die Prozentpunkte aus der Mannschaft herausholt, die zuletzt gefehlt haben. Er hat eine klare und deutliche Ansprache. Zudem ist er Kenner des englischen Fußballs und kann die Mannschaft somit bestens auf das wichtige Rückspiel am Donnerstag vorbereiten und einstellen."

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