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Radio Hamburg

Doppelbeschäftigung

HSV: Siegenthaler sagt ab

Urs Siegenthaler

Urs Siegenthaler hat sich trotz Vertrags gegen den HSV und für den DFB entschieden.

Urs Siegenthaler löst den Vertrag mit dem HSV auf und entscheidet sich für den DFB.

So musste es ja kommen: Die Bundesliga hat noch nicht einmal begonnen, da steht der HSV schon wieder vor neuen Problemen. Urs Siegenthaler löst seinen Vertrag mit dem HSV vor Amtsbeginn am 1. August auf und wird doch nicht der neue sportliche Leiter bei den Hamburgern. Nach dem Wirbel in den letzten Tagen um seine Doppelbeschäftigung als Scout beim DFB und als sportlicher Leiter beim HSV stellte der DFB den Schweizer vor die Wahl: „Eine Doppelfunktion geht nicht, er muss sich entscheiden“, sagte DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach. Und entschieden hat Siegenthaler sich - für den DFB und gegen den HSV.

Forum: Was sagen Sie dazu, dass Siegenthaler noch vor einem richtigen HSV-Start hinschmeißt?

Der HSV ist berechtigter Weise sauer. „Wir haben kein Verständnis. Schon vor Monaten war alles mit DFB und DFL abgesprochen", so Bernd Hoffmann in der Bild.

Dabei war alles so schön geplant. Siegenthaler wurde im Februar 2010 als neuer sportlicher Leiter des HSV vorgestellt. Er sollte ausschließlich für Nachwuchsarbeit, Kaderplanung und Talentsichtung zuständig sein, hatte mit dem Verein viel vor. Doch dazu wird es jetzt nicht kommen. Einen Ersatz für den 62-Jährigen hat der HSV nicht. Der Posten soll laut Bild mit "Bordmittel" aufgefüllt werden.

Die neue Saison beginnt bereits in gut drei Wochen. Da hätte der HSV auf eine weitere Baustelle, die eigentlich schon erfolgreich abgeschlossen wurde, gut verzichten können.