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Radio Hamburg

Europa League

Viertelfinale gegen Lüttich

marcell jansen jubel anderlecht

Der HSV spielt im Viertelfinale gegen Lüttich.

Der HSV spielt im Viertelfinale der Europa League gegen Standard Lüttich aus Belgien.

Mit diesem Los kann der HSV leben: Die Hamburger treffen im Viertelfinale erneut auf eine belgische Mannschaft - Standard Lüttich aus Belgien ist der Gegner in der Runde der letzten acht Teams. Das hat die Auslosung in Nyon ergeben. Unsere Rothosen spielen im Hinspiel (01.04.10) zu Hause und müssen dann im Rückspiel (08.04.10) nach Belgien reisen.

Im Halbfinale würde das Team von Bruno Labbadia dann entweder auf den FC Fulham oder den deutschen Meister Wolfsburg treffen. Auch hier würden die Hamburger zuerst mit einem Heimspiel starten.

Die restlichen Partien: FC Valencia trifft auf Atletico Madrid und Benfica Lissabon muss gegen den FC Liverpool ran.

3:4 gegen Anderlecht sichert den Einzug ins Viertelfinale

Der Traum für die Hamburger geht weiter! Unser HSV verliert in einem Fußballkrimi mit 3:4 in Anderlecht aber steht dank des 3:1 aus dem Hinspiel im Viertelfinale der Europa League. Nur noch vier Spiele sind die Hanseaten jetzt vom Finale im eigenen Stadion entfernt. Angstgegner Bremen kann sich gegen Valencia nicht fürs Viertelfinale qualifizieren und fliegt nach einem spektakulären 4:4 aus der Europa League. Neben Hamburg schafft auch Wolfsburg durch einen 2:1-Sieg nach Verlängerung den Sprung ins Viertelfinale.

Leicht haben es sich die Rothosen Donnerstag (18.03.2010) Abend allerdings nicht gemacht. Vor allem die Abwehr des HSV weist im Spiel große Lücken auf, sorgt mit Fehlern immer wieder für Gefahr vor dem eigenen Kasten und steht zum Teil wie ein Trümmerhaufen. Das erste Tor erzielt aber trotz zahlreicher Chancen nicht Anderlecht, sondern der HSV. Jerome Boateng schlenzt den Ball in der 42. Minute ins Netz. Die Freude hält allerdings nicht lange an, denn bereits in der 44. Minute gleicht der RSC aus und kann in der Nachspielzeit per Elfmeter sogar zum 2:1 treffen.

Anderlecht kommt mit viel Offensivdrang aus der Kabine, doch erneut ist es der HSV, der das Tor macht. Marcell Jansen trifft in der 54. Minute zum wichtigen 2:2 - Durchatmen beim HSV. Nur fünf Minuten später ist das Durchatmen dann aber schon wieder vorbei, als Anderlecht zum 3:2 trifft und in der 66. Minute dann sogar das 4:2 macht. Ein Tor würde jetzt reichen, um den HSV aus dem internationalen Geschäft zu schießen. Anderlecht im Dauersturm auf den Kasten von Frank Rost.

Doch der Fußballgott ist an diesem Abend HSV-Fan! Mladen Petric erzielt in der 75. Minute das so wichtige 3:4 und macht den Einzug ins Viertelfinale klar. Und der Traum vom Finale vor heimischer Kulisse am 12. Mai geht weiter.