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Radio Hamburg

Aus im DFB-Pokal

Bittere Packung für HSV

HSV - Frankfurt

Frankfurt ringt den HSV im DFB-Pokal nieder und gewinnt deutlich mit 5:2.

Der HSV fliegt nacht einer bitteren 2:5-Niederlage gegen Frankfurt aus dem DFB-Pokal.

Es war schon ein böses Omen, dass Trainer Armin Veh sich vor dem Spiel mit einer Grippe krank melden musste und auf dem Hotelzimmer in Frankfurt flach lag. Für ihn saß beim DFB-Pokal-Spiel Co-Trainer Michael Oenning auf der Bank.

Und scheinbar passte sich das Team vom HSV dem Krankheitszustand ihres Trainers an, denn nach 90 Minuten lagen auch die Rothosen flach - und zwar nach einer bitteren 2:5-Packung und dem daraus resultierenden Aus im DFB-Pokal. Ein Eigentor, ein Elfmeter und Pfostentreffer: Vieles lief am Abend gegen den HSV, doch diese Niederlage haben sich die Hamburger am Ende selber zuzuschreiben.

Das Spiel begann temporeich und die 39.400 Zuschauer in Frankfurt mussten nur bis zur 13. Minute warten, bis der Ball das erste Mal im Netz landete. Der zuvor eingewechselte Caio nutzte die Lücken in der schläfrig wirkenden HSV-Defensive aus und drosch das Leder mit einem satten Linksschuss ins Tor von Jaroslav Drobny, der den verletzten Frank Rost im HSV-Kasten vertrat. Nur acht Minuten später erhöhte Gekas auf 2:0, nachdem die HSV-Abwehr erneut schlief und der Grieche ungestört zum Kopfball kommen konnte.

Der HSV kam dann doch langsam ins Spiel und erarbeitete sich die ein oder andere Chance. In der 23. Minute verkürzte Mladen Petric den Rückstand nach einer Vorarbeit von Stürmer-Kollege Guerrero. Nur noch 2:1, Hoffnung für die Hamburger. Doch noch vor dem Halbzeitpfiff wurde die Hoffnung wieder zerstört: Erneut war es Gekas, der die Frankfurter zu einer Zwei-Tore-Führung schoss.

In der zweiten Halbzeit kam neben dem Unvermögen der Rothosen dann auch noch Pech hinzu. Torschütze Mladen Petric versenkte den Ball das zweite Mal im Netz, allerdings traf er dieses mal auf der falschen Seite und drückte den Ball mit dem Kopf unhaltbar in den eigenen Kasten - das 4:1 für Frankfurt.

Petric machte das Eigentor nur eine Minute später zwar wieder gut und traf zum 4:2, doch kurz vor Schluss sorgte Altintop nach einem verwandelten Elfmeter für den 5:2-Endstand.

Eine bittere Packung für den HSV, der nun wie im letzten Jahr bereits vor dem Achtelfinale aus dem Pokal fliegt.

Das nächste Spiel für die Elf von Armin Veh steht Samstag (30.10.2010) an. Dann müssen die Hamburger gegen Köln ran.