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Radio Hamburg

St. Pauli vs. Eintracht Frankfurt

1:3 - Niederlage

Pauli vs. Frankfurt

Fabian Boll vom FC St.Pauli and Pirmin Schwegler von Eintracht Frankfurt

Erst verliert der HSV, jetzt müssen auch die Kiezkicker eine bittere Niederlage einstecken.

Eintracht Frankfurt schwimmt weiter auf der Erfolgswelle. Nach dem 5:2-Pokalsieg gegen den Hamburger SV müssen sich jetzt auch die Kiez-Kicker gegen die Frankfurter geschlagen geben. Die Hessen gewinnen in einem intensiven Spiel beim FC St. Pauli mit 3:1 und bleiben damit im sechsten Spiel in Folge ungeschlagen, fahen dabei gar den fünften Sieg ein. Die Hamburger sind dabei besser gestartet und in Führung gegangen, geben diese aber wieder aus der Hand und bringen sich zudem noch selbst in arge Bedrängnis.

St. Pauli startet eindeutig besser ins Spiel und hat in der 5. Minute gleich einen Führungstreffer: Gleich bei der ersten Ecke faustet Nikolov genau zu Zambrano. Der Peruaner köpft daraufhin Russ an, setzt aber gleich nach und kommt erneut an den Ball. Aus extrem spitzem Winkel stochert er die Kugel mit der Hacke durch die Beine von Franz in die Maschen zur frühen Führung. In der 13. Minute gibt es mit dem Freistoß von Henning dann die nächste Chance für die Hamburger. Nikolov wendet die Gefahr jedoch noch ab.

Danach kehrt aber vorerst Ruhe in den Strafräumen ein, auch weil sich die Frankfurter zusehends besser zurechtfinden und vor allem kämpferisch dagegen halten. Die Partie wird ruppiger und auch giftiger. Zahlreiche Spielunterbrechungen sind die Folge.

Kurz vor dem Pausenpfiff verwandelt Marco Fritz dann einen Elfmeter (42.) zum 1:1-Pausenstand. Zambrano foult im eigenen Sechzehner Gekas. Schiedsrichter Marco gibt den Elfmeter.

Nach dem Seitenwechsel folgt die nächste Hiobsbotschaft für die Hamburger: Asamoah hält den Fuß im Duell mit Russ drüber und sieht dafür seine zweite Gelbe. Da er zuvor wegen Reklamierens bereits verwarnt worden war, muss er mit Gelb-Rot vorzeitig vom Platz (48.).

In der 70. Minuten kommt es dann zur Führung der Hessen: Schwegler passt aus der eigenen Hälfte wunderbar genau in den Lauf von Gekas, der sich bedankte, davon zieht und aus elf Metern sein neuntes Tor in der laufenden Saison markiert.

Die Hanseaten bäumen sich noch einmal auf doch es in der Schlussminute segelt Tzavella Freistoßflanke durch den Strafraum und landet bei Caio am rechten Pfosten, der aus spitzem Winkel per Kopf den 3:1-Endstand markiert.