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Radio Hamburg

HSV verliert 1:2

Pokal-Aus gegen Stuttgart

Guerrero und Petric in Stuttgart

Alle Offensiv-Bemühungen halfen nichts: Frust bei Stürmer Paolo Guerrero und Mladen Petric.

Doppeltorschütze Cacau und der glänzend haltenden VfB Torhüter Sven Ulreich haben den HSV aus dem DFB-Pokal gekickt.

Stuttgart - Aus für den HSV im Achtelfinale des DFB-Pokals: Doppeltorschütze Cacau und der glänzend haltenden Torhüter Sven Ulreich haben dem HSV den Einzug ins Viertelfinale versperrt. Cacau beendete zugleich die Erfolgsserie der Hanseaten, die seit dem Amtsantritt von Trainer Thorsten Fink in acht Bundesligaspielen unbesiegt geblieben waren. Vor 38.600 Zuschauern traf der Nationalstürmer (22./62.) jeweils auf Vorlage von Cristian Molinaro. Auch den dritten Treffer des
Abends erzielte ein Stuttgarter: William Kvist traf in der 54. Minute per Eigentor zum Ausgleich für den HSV. In der Schlussphase hielt der überragende Ulreich den knappen VfB-Sieg mit tollen Paraden gegen Robert Tesche und Mladen Petric fest.

Trainer Fink mochte seiner Mannschaft nach dem Spiel "keinen Vorwurf machen", stellte aber fest: "In der Defensive und im Torabschluss müssen wir uns noch verbessern." HSV-Abwehrspieler Marcell Jansen erklärte: "Der VfB hat seine Chancen eiskalt genutzt und die Tore einfach herausgespielt. Schade, dass wir nach dem 1:1 noch ein Gegentor bekommen haben."

Zu Beginn der Partie hattte der HSV das Spiel unter Kontrolle. Doch als HSV-Abwehrchef Jeffrey Bruma bei Molinaros weitem Flankenball wegrutschte, hatte der Nationalstürmer Cacau freie Bahn und ließ Jaroslav Drobny im Tor der Hamburger mit seinem platzierten Schuss keine Abwehrchance. Den sicheren Ulreich im Stuttgarter Tor konnten die ohne Petric beginnenden Gäste in ihrer stärksten Phase nicht überwinden. In der 11. Minute lenkte der Schlussmann einen Kopfball-Aufsetzer von Jansen über die Latte, dann war er auch gegen Paolo Guerrero (12.) auf dem Posten. Eine Flanke von Dennis Diekmeier bereinigte Ulreich per Faustabwehr (18.).

Um die schwache Offensive zu beleben, brachte HSV-Coach Fink nach der Pause Petric für Jansen in die Partie. Und der Wechsel machte sich schnell bezahlt. Gerade einmal neun Minuten auf dem Feld war der Kroate maßgeblich am Ausgleich beteiligt, als VfB-Abwehrspieler Kvist von Petric bedrängt eine Vorlage von Guerrero zum hochverdienten Ausgleich ins Netz bugsierte.

Doch eine erneute Koproduktion zwischen Molinaro und Cacau brachte die Hausherren erneut in Front. Diesmal brachte der Angreifer eine scharfe Hereingabe über die Linie. Auf der Gegenseite verhinderte Ulreich den erneuten Gleichstand, als er reaktionsschnell gegen den eingewechselten Tesche (70.) rettete.

DFB-Pokal: So sieht das Viertelfinale aus

1899 Hoffenheim - SpVgg Greuther Fürth
Hertha BSC - Borussia M'gladbach
VfB Stuttgart - Bayern München
Holstein Kiel - Borussia Dortmund