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Radio Hamburg

Trotz 2:0-Sieg

Schon wieder Wurf-Skandal am Millerntor

St. Pauli - Frankfurt

Torschütze Max Kruse jubelt über seinen Treffer zum 2:0.

In der zweiten Liga überschattet ein neuer Wurf-Skandal den 2:0-Heimsieg von St. Pauli gegen Eintracht Frankfurt.

Hamburg - Der 2:0-Sieg des FC St. Pauli gegen Eintracht Frankfurt ist am Montagabend in den Hintergrund gerückt - Ein neuer Wurf-Skandal überschattet das Spiel. In der 47. Minute ist der Frankfurter Spieler Schwegler von einer Kassenrolle getroffen worden ist, die aus dem St.Pauli-Fanblock geflogen ist.

Das ist leider ist nicht der erste negative Vorfall am Millerntor. In der letzten Saison war das Spiel gegen Schalke abgebrochen worden, weil ein Linienrichter von einem vollen Bierbecher getroffen worden war. St. Pauli musste daraufhin sein erstes Heimspiel der neuen Saison in Lübeck austragen.

Der neueste Vorfall dürfte wieder eine dicke Strafe nach sich ziehen.

Fußball gespielt wurde aber glücklicherweise auch noch. Vor 24.487 Zuschauern im erneut ausverkauften Millerntor-Stadion erzielten Fabio Morena (32. Minute) und Max Kruse (67.) die umjubelten Tore für die St. Paulianer. "Alles was wir uns gewünscht haben, ist eingetreten", sagte Trainer André Schubert. Während seine Schützlinge zum ersten Mal in dieser Saison ein Top-Duell zu ihren Gunsten entscheiden konnten, verließ die Eintracht zum zweiten Mal als Verlierer den Platz. "Ich glaube nicht, dass die bessere Mannschaft gewonnen hat", sagte Frankfurts Kapitän Pirmin Schwegler.

Torschütze Morena meinte: "Man hat gesehen, dass Frankfurt uns spielerisch einen Tick voraus ist. Der Trainer hat uns so gut eingestellt, dass wir 90 Minuten ein Spiel abgeliefert haben, dass zum Millerntor passt."

Max' Fußball-Blog: Skandal am Millerntor