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Radio Hamburg

ETV: Streit um Pokalteilnehmer

Einigung doch noch möglich

Eimsbüttler TV

Die 1. Herren des Eimsbütteler TV spielt in der Landesliga (6. Liga).

Ein neutraler Beobachter hat angeboten, als Schlichter in dem Streit um Prämienzahlungen aufzutreten.

Hamburg - Im Pokal-Streit zwischen Mannschaft und Verein beim Eimsbütteler TV ist doch noch eine Lösung denkbar: Der Sponsor des Oddset-Pokals, Siegfried Spies, stellt sich laut "Hamburger Abendblatt" als Schlichter zur Verfügung.  Die gesamte Mannschaft plus Trainer ist nach dem Pokal-Sieg zurückgetreten, weil sie mit der 50/50-Aufteilung der Prämie von 110.000 Euro nicht zufrieden ist. Vertreter von Mannschaft und Verein haben Gesprächsbereitschaft signalisiert.

Spies‘ Motivation sei es, dass "der wahre Sieger des Oddset-Pokals im DFB-Pokal spielen soll." Eine entscheidende Rolle kommt außerdem Präsident Frank Fechner zu. Er muss zwischen Vorstand beziehungsweise Aufsichtsrat und der Mannschaft vermitteln und eine Lösung finden. Spies soll dabei unterstützen.

Sperre möglich

Gelingt eine Schlichtung, könnten die Ausgetretenen theoretisch wieder in den ETV eintreten. Da sie Amateurspieler ohne Vertrag sind, wären sie wieder spielberechtigt. Der Verein könnte aber einzelne Spieler und sogar die gesamte Mannschaft in den sauren Apfel beißen lassen und sie dennoch für den Spielbetrieb sperren.

Der ETV trifft am 31.Juli in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals auf den Zweitligisten Greuther Fürth.