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Radio Hamburg

Debakel in München

Bayern zerlegt HSV

Bayern zerlegt HSV

Robben zerlegt den HSV fast im Alleingang und wird mit drei Toren zum Matchwinner.

Der HSV muss eine mehr als deutliche Niederlage gegen Bayern einstecken und verliert 0:6.

München - Was für ein amateurhafter Auftritt des HSV in München. Mit einer deutlichen 0:6-Niederlage gehen die Hamburger gegen die Bayern unter und können die Europa-Träume jetzt endgültig begraben. Demontage, Desaster, Arbeitsverweigerung! In den ersten 30 Minuten spielen die Rothosen noch Fußball, dann brechen sie ein. Bayern wird immer stärker und legt in der 40. Minute mit dem Tor-Regen los. Robben, Ribery Müller und Westermann mit einem Eigentor sorgen für die höchste HSV-Niederlage bei den Bayern seit 25 Jahren.

Gut begonnen, stark nachgelassen

Der HSV kommt eigentlich gar nicht so schlecht in die Partie und erspielt sich vor allem durch Konter immer wieder gute Chancen. Bayern drückt zwar auch, doch der HSV hat in den ersten 20 Minuten mehr vom Spiel. Petric (10. Minute) und Guerrero (18. Minute) können ihre guten Chancen aber nicht verwerten. Dann kommt plötzlich der FC Bayern München: Immer mehr drängen die Gastgeber den HSV in die eigene Hälfte, erspielen sich Chance an Chance. Pfosten- und Lattenschüsse verhindern die Führung des Teams von Noch-Trainer van Gaal. In der 40. Minute landet der Ball dann aber doch zum ersten Mal im Netz der Hamburger. Robben donnert den Ball mit voller Wucht ins Tor von Frank Rost - und das Desaster nimmt seinen Lauf.

HSV kommt völlig verschlafen aus der Kabine

Kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit geht der Offensivdrang des Gastgebers und das völlig verängstig und passiv wirkende Spiel der Gäste dann weiter. Es dauert nur zwei Minuten, da zappelt der Ball schon wieder im Netz und Rost muss erneut hinter sich greifen. Wieder ist es Robben, der mit einem eigentlich als Flanke gedachten Freistoß für Jubel bei den meisten der 69.000 Zuschauern in der Allianz-Arena sorgt und den HSV-Keeper ziemlich schlecht dastehen lässt. Nun ist die Gegenwehr der Hamburger endgültig verschwunden. In der 55. Minute trifft Robben zum dritten Mal ins Tor und Herz der Hamburger-Fans. Ribery und Müller setzen dann noch einen oben drauf und treffen in der 64. und 79. Minute. Symptomatisch für das Spiel, dass den Schlusspunkt dann ein HSV-Spieler setzt, indem er den Ball ins eigene Tor befördert. Westermann wird von Ribery angeschossen und lässt Keeper Rost keine Chance.

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