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Radio Hamburg

Entscheidung für Millerntor-Tribüne gefallen

St. Pauli präsentiert neue Gegengerade

Neue Gegengerade Millerntor Innenansicht

So sieht die neue Gegengeradevon in der Innenansicht aus.

Die klassische, traditionelle Form soll es für die Gegentribüne sein. Die extravagante "Welle" ist somit passé.

Hamburg - „Nach langer, intensiver und positiver Diskussion darf ich im Namen des Präsidiums, des Aufsichtsrats und der Geschäftsführung mitteilen, dass wir uns entschieden haben, die klassische, traditionelle Variante der Gegentribüne zu bauen,“ so FC St. Pauli-Präsident Stefan Orth.

Einstimmige Entscheidung

Der FC St. Pauli baut auf der Gegengeraden des Millerntorstadions eine Tribüne im klassischen Stil und hat sich damit gegen die extravagante Variante in Wellen-Form entschieden. "Ausschlaggebend waren Wirtschaftlichkeit, Bauzeit, Sicherheit und auch der Geschmack", sagte Stefan Orth, Präsident des Fußball-Zweitligisten.Seit Wochen war über die beiden Projekte diskutiert worden. Die Entscheidung im Präsidium sei letztlich einstimmig gefallen, sagte Geschäftsführer Michael Meeske. Die neue Tribüne soll 13.000 Zuschauer fassen und zur neuen Saison fertig sein.

Bislang sind Süd- und Haupttribüne neu erbaut. 2014 soll das Stadion mit dem Neubau der Nordtribüne vollendet werden.