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Radio Hamburg

Nach Selbstmordversuch

Babak Rafati in stationärer Behandlung

Babak Rafati

Bundesliga-Schiedsrichter Babak Rafati begab sich am Montag in stationäre Behandlung.

Schiedsrichter Babak Rafati befindet sich auf dem Weg der Besserung und hat sich nach seiner Entlassung aus einem Kölner Krankenhaus in stationäre Behandlung begeben.

Frankfurt - Babak Rafati ist auf dem Weg der Besserung, muss sich aber nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus in stationäre Behandlung geben. Rafati konnte nach seinem Suizidversuch schon am Montag das Kölner Krankenhaus verlassen, wird sich aber einer weiteren stationären Behandlung unterziehen. "Der Grund dafür sei nach Mitteilung seines Anwalts ein bei ihm diagnostiziertes Krankheitsbild, das diesen Schritt erforderlich erscheinen lasse. Wie lange diese Behandlung voraussichtlich andauern wird, sei derzeit noch nicht absehbar", teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Montag mit.

Rafati soll inzwischen in seine Heimatstadt Hannover zurückgekehrt sein. Der DFB stehe über einen Anwalt "in engem und regelmäßigem Kontakt" mit dem 41-Jährigen. "Babak Rafati ließ über seinen Anwalt den ausdrücklichen Wunsch übermitteln, in enger Abstimmung mit dem DFB die Vorgänge ganz in Ruhe aufarbeiten zu wollen. Dafür benötige er jetzt vor allem Zeit und Geduld", hieß es in der DFB-Mitteilung.

Der Deutsch-Iraner Rafati hatte am Samstag wenige Stunden vor dem Bundesligaspiel 1. FC Köln gegen FSV Mainz 05 versucht, sich in einem Kölner Hotel das Leben zu nehmen. Daraufhin wurde die Partie abgesagt. Sie findet nun am 13. Dezember (20.30 Uhr) statt.

(dpa)