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Radio Hamburg

Slobodan Rajkovic

Sperre für drei Spiele

Das Sportgericht des DFB hat Slobodan Rajkovic wegen rohen Spiels für drei Spiele gesperrt. Der HSV will Einspruch einlegen.

Hamburg - Harte Entscheidung vom Sportgericht: Nach dem Foul von Innenverteidiger Rajkovic an Christian Tiffert und der Roten Karte sperrte das DFB-Sportgericht den 21-Jährigen wegen rohen Spiels für drei Partien. Dass der blutende
FCK-Kapitän ihn fast in Schutz nahm ("Rajkovic schlägt nicht nach mir") und der Serbe behauptete "Ich wollte ihn nicht verletzen" half nichts.

Trotzdem legt der HSV Protest ein. "Das war keine Tätlichkeit, er macht es nicht mit Absicht, er schlägt nicht nach ihm", sagte Sportchef Frank Arnesen am Montag. Nach der emotionalen Schiedsrichterschelte wollte er am Tag danach nicht weiter Öl ins Feuer gießen.

Fink glaubt an seine Mannschaft

Trainer Thorsten Fink hat in der Bundesliga noch nicht gewonnen, aber er gibt sich erstaunlich gelassen. «Wir werden lange gegen den Abstieg spielen, am Ende aber nichts damit zu tun haben und einen gesicherten Mittelfeldplatz einnehmen», sagte der Coach am Sonntag nach dem hitzigen 1:1 (0:1) im Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern. Finks Optimismus trübt nichts. "Ich denke, wir haben kein Qualitätsproblem. Sonst wäre ich ja nicht gekommen."

Dreimal geriet der HSV in den vergangenen drei Pflichtspielen in Rückstand, jeweils ein 1:1 gegen Wolfsburg und Lautern sowie der 2:1-Pokalerfolg in Trier sind Finks erste Ausbeute. Den Mund habe er nicht zu voll genommen, als er zwei Siege in Trier und gegen Lautern forderte, behauptet der Bundesliga-Trainerneuling: "Als Optimist sage ich, wir haben Moral und eine Riesen-Energieleistung gezeigt. Eine Mannschaft, die nicht lebt, kommt nicht dreimal zurück." Fink hat ein Heim-Manko erkannt. "Es scheint ja so, dass wir auswärts stärker sind", sagte er.

So kann er der schweren Pokalreise vor Weihnachten zum VfB Stuttgart etwas Gutes abgewinnen: "Es hätte leichter sein können, aber wir haben zuletzt dort gewonnen." Der Vorstandsvorsitzende Carl-Edgar Jarchow nahm das Los nicht so gefasst auf: "Das ist ja fast wie Bayern."

Als nächstes trifft der HSV Samstag (05.11.2011) auswärts auf Leverkusen.