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Radio Hamburg

Erneuter Becherwurf bei St. Pauli

Verein muss Strafe zahlen

FC St. Pauli Fans

Aus dem Pulg der St. Pauli-Fans flog erneut ein Becher - Der Tatverdächtige muss mit einer Zivilklage und Stadionverbot rechnen.

Weil bei dem Spiel gegen Erzgebirge Aue wieder ein Becher in Richtung Schiedsrichter geflogen ist, muss St. Pauli jetzt eine saftige Strafe zahlen.

Hamburg - Nachdem wieder ein Becher im Millerntorstadion in Richtung Schiedsrichter geflogen ist, muss St. Pauli jetzt 8.000 Euro Strafe zahlen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes stellt "mangelnden Schutz des Schiedsrichters in Tateinheit mit nicht ausreichendem Ordnungsdienst" fest.

Mehr Sicherheit im Stadion

Club-Chef Stefan Orth will jetzt für mehr Sicherheit im Stadion sorgen. Nach Abpfiff des Zweitligaspiels St. Pauli gegen Erzgebirge Aue am vergangenen Freitag - das Pauli 2 zu 3 veloren hat - hat ein Fan einen leeren Plastikbecker in Richtung des Schiedsrichtergespanns geworfen. Gegen den Tatverdächtigen wird der Club zivilrechtlich vorgehen und außerdem ein Stadionverbotsverfahren einleiten.

Nicht das erste Mal

Schon am 1. April hat es am Millerntor einen Becherwurf-Skandal gegeben: Im Erstligaspiel gegen Schalke ist der Linienrichter von einem vollen Bierbecher im Nacken getroffen worden und benommen zusammengebrochen. Als Strafe musste St. Pauli in dieser Saison sein erstes Zweitliga-Heimspiel gegen Ingolstadt auf neutralem Platz in Lübeck bestreiten.