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Radio Hamburg

Randalierende Fans

FC St. Pauli muss Strafe zahlen

Hamburg, 25.04.2012
Krawalle beim Schweinske-Cup

Beim Hallenturnier am 7. Januar kam es zu Ausschreitungen bei sogenannten FC St. Pauli Fans. Jetzt muss der Verein 15.000 Euro Strafe zahlen.

15.000 Euro muss der FC St. Pauli nach der Randale beim Hallenturnier in der Alsterdorfer Sporthalle zahlen.

Fußball-Zweitligist FC St. Pauli muss 15.000 Euro Strafe zahlen wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger. Das hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Dienstag entschieden. Geahndet wurden Schlägereien zwischen Fans des  FC St. Pauli und des Regionalligisten VfB Lübeck beim Hamburger Hallenturnier am 7. Januar. Zudem präsentierten St.-Pauli-Anhänger beim Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig am 26. Februar ein Transparent mit beleidigendem Inhalt. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt.

Randalierer durch soziales Engagement verändern

Unterdessen freut sich der FC St. Pauli über einen neuen Sponsor. Fußball-Zweitligist FC St. Pauli hat mit Sportausrüster Hummel einen Drei-Jahres-Vertrag abgeschlossen. Wie der Verein am Dienstag mitteilte, liefert das dänische Unternehmen vor allem Fußballschuhe sowie Taschen und Funktionswäsche. Bislang war der amerikanische Sportartikelhersteller Nike der Schuh-Lieferant der Hamburger. Befragt nach dem Image-Problem St. Paulis nach den Krawallen vom Wochenende nach der Partie in Hamburg gegen Rostock, sagt der Geschäftsführer des Sportausstatters, Jens Binek, wie er Veränderungen bei den gewalttätigen Pauli Fans bewirken will: "Durch soziale Engagement, durch Aufeinanderzugehen und vielleicht auch den Sport durch die Firma Hummel ein bisschen näher zu bringen. Da gibt es Möglichkeiten. Wir haben es in Afghanistan geschafft, auch in Sierra Leone - wirklich Hardcore-Menschen zu verändern. Vielleicht gelingt uns das auch hier. Das ist auf alle Fälle unser Ziel."