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Radio Hamburg

Transfer so gut wie perfekt

Petr Jiracek zum HSV

Hamburg, 28.08.2012
Petr Jiracek, HSV, Getty Images

Der Wechsel von Petr Jiracek zum HSV ist so gut wie perfekt.

Der Wechsel des tschechischen Fußball-Nationalspielers Petr Jiracek vom VfL Wolfsburg zum HSV ist nahezu perfekt.

Der 26-Jährige Mittelfeldakteur absolvierte am Montag in Hamburg den obligatorischen Gesundheitscheck. Das bestätigte der HSV am Montagnachmittag. Die genauen Untersuchungs-Ergebnisse sollen am Dienstag vorliegen. Da sich beide Clubs über die Ablösemodalitäten einig sind, fehlt nur noch die erforderliche Zustimmung des HSV-Aufsichtsrats. Der zwölfmalige tschechische Nationalspieler soll beim HSV einen Vierjahresvertrag unterschreiben und vier Millionen Euro Ablöse kosten. "Wir haben Probleme in der Mittelfeldachse, die es zu beheben gilt", begründete HSV-Vorstandschef Carl-Edgar Jarchow die Bemühungen am Transfermarkt.

Milan Badelj ab Mittwoch beim HSV

Zweiter Hoffnungsträger ist der schon vor Wochen verpflichtete Milan Badelj. Der Kroate bestreitet für Dinamo Zagreb am Dienstag gegen NK Maribor noch ein Qualifikationsspiel zur Champions League und wird am Mittwoch beim HSV erwartet. "Die beiden passen sehr gut zusammen", meinte HSV-Sportchef Frank Arnesen. Das Duo könnte das Vakuum in der Kreativzentrale beim Traditionsclub füllen, das bei der 0:1-Heimpleite zum Start der Bundesliga-Saison am Samstag gegen Nürnberg überdeutlich zutage trat. "Badelj ist eher der Spielmacher, Jiracek der Kämpfer", erklärte Arnesen. Der 23-Jährige kostet rund vier Millionen Euro und hat einen Dreijahresvertrag unterschrieben.

Kommt van der Vaart noch?

Ob auch Rafael van der Vaart noch immer ein Thema beim HSV ist, wie seit Wochen in Hamburg spekuliert wird, ließ Arnesen offen. "Ich schließe nichts aus", sagte der Däne über den Niederländer von Tottenham Hotspur. Diese Rückholaktion könnte der klamme HSV allerdings nur mit Hilfe von Investor Klaus-Michael Kühne stemmen. Der Milliardär hatte dem Club bereits vor zwei Jahren 12,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt und im Gegenzug Beteiligungen an sechs HSV-Profis erhalten. Kühne wollte sich am Montag auf dpa-Anfrage nicht zum Thema van der Vaart äußern.

(dpa / ste)