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Radio Hamburg

2. Fußball-Bundesliga

FC St. Pauli: 0:0 gegen Eintracht Braunschweig

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Beim Spiel FC St. Pauli gegen Eintracht Braunschweig wurden keine Tore geschossen.

Nach zwei Siegen musste der FC St. Pauli im Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga jetzt einen Rückschlag hinnehmen.

Hamburg , 26.02.2012

Der FC St. Pauli hat die Gunst der Stunde nicht genutzt und nach einer faden Nullnummer den Sprung an die Spitze der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Im Nordderby gegen Aufsteiger Eintracht Braunschweig mussten sich die Hanseaten am Sonntag (26.02.2012) mit dem enttäuschenden 0:0 begnügen und sind damit nur noch Dritte.

Neuer Tabellenführer ist Greuther Fürth vor dem bisherigen Primus Eintracht Frankfurt, der 2:4 beim SC Paderborn verlor. Sollte Fortuna Düsseldorf am Montag gegen Alemannia Aachen gewinnen, würde St. Pauli sogar noch auf den Nicht-Aufstiegs-Platz vier abrutschen. „Das Spiel war vom Geschmack her wie ein schales Bier“, sagte St. Paulis Sportchef Helmut Schulte. „Positiv ist, dass wir zu Null gespielt haben. Bei allem anderen hatte man das Gefühl von Quälerei.“

Trainer André Schubert:  „ Wir sind natürlich nicht zufrieden.“

Vor 24.784 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion waren die Hamburger in der ersten Halbzeit optisch überlegen und kombinierten bis zum Strafraum gut, kamen aber kaum zu nennenswerten Torchancen. „Wir sind natürlich nicht zufrieden“, meinte Trainer André Schubert. Auch die Einwechslung der Stürmer Petar Sliskovic und Mahir Saglik nach der Pause brachte keinen neuen Schwung. Die größten Chancen für die Kiez-Kicker vergaben Max Kruse (7. Minute) und Kevin Schindler (42.). „Die Enttäuschung überwiegt. Wir wollten unbedingt gewinnen“, sagte Kapitän Fabian Boll, der die fünfte Gelbe Karte sah und den Hamburgern damit im nächsten Spiel fehlt. „Aber es gibt nicht nur Sonnenschein, man muss auch mal mit einem Punkt zufrieden sein.“

Eintracht Braunschweig

Die Gäste, die ihren Kapitän Dennis Kruppke (Wadenprobleme) ersetzen mussten, spielten defensiv diszipliniert, der Tabellenachte kam aber kaum zu Einschussmöglichkeiten. Eine Hundertprozentige aber vergab Marc Pfitzner. „Wenn wir diese Chance nutzen, landen wir hier einen großen Coup“, ärgerte sich Trainer Torsten Lieberknecht. Bereits im Hinspiel hatte die Eintracht dem Aufstiegsaspiranten aus Hamburg mit 1:0 die damals erste Saison-Niederlage zugefügt. „Braunschweig ist eine sehr unangenehme Truppe“, sagte Verteidiger Sebastian Schachten. Am 5. März geht es für den Kiez-Club nun bei Verfolger 1860 München weiter. „In der Tabelle ist alles sehr eng, aber wichtig ist, dass wir Punkt für Punkt holen“, betonte Schubert. (dpa)