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Radio Hamburg

"Mit van der Vaart zur Spitze"

Kühne gibt nicht auf

Hamburg, 13.07.2012
Klaus-Michael Kühne

Klaus-Michael Kühne will van der Vaart weiterhin unbedingt nach Hamburg holen.

Unternehmer Klaus-Michael Kühne lässt beim Thema van der Vaart nicht locker und will seinen Wunschspieler unbedingt holen.

Das Transfer-Hin-und-Her um Rafael van der Vaart geht weiter: Unternehmer Klaus-Michael Kühne will dem klammen HSV weiter kräftig unter die Arme greifen - allerdings nur, wenn der Verein die Verpflichtung seines Lieblingsspielers doch noch in die Tat umsetzt. Um das zu verdeutlichen, hat er jetzt extra eine Pressemitteilung rausgeschickt. "Mit van der Vaart hätte der HSV nach einigen bitteren Jahren endlich die Perspektive, zu einem Spitzenclub heranzureifen und an den Wettbewerben im europäischen Fußball teilzunehmen", wird Kühne in einer am Freitag von der Kühne Holding AG veröffentlichten Pressemitteilung zitiert.

Für Arnesen zu teuer, van der Vaart will bleiben

Allerdings hat HSV-Sportchef Frank Arnesen die Verpflichtung des Nationalspielers als zu teuer bezeichnet. Zudem will der Niederländer seinen bis 2014 laufenden Vertrag bei Tottenham Hotspur erfüllen. Dessen ungeachtet kündigte Milliardär Kühne an, seinen Anteil aus dem Erlös für Paolo Guerrero (ca. 1,7 Millionen Euro) in den Kauf von van der Vaart investieren zu wollen.

Kühne schlägt mehrere Varianten vor

Zudem schlägt er der HSV-Führung unter anderem vor, "private Geldgeber zu finden" und "durch Umschuldung der Finanzierung der HSV-Arena" eine zusätzliche Liquidität zu schaffen, damit der Deal doch klappen könnte. "Vorausgesetzt, dass der HSV diese und andere Initiativen ergreift", schrieb Kühne, "bin ich bereit, über mein bisheriges Engagement bei mehreren HSV-Spielern hinaus eine maßgebliche Summe beizusteuern." 2010 hatte er sich für 12,5 Millionen Euro ein Drittel der Transferrechte an sechs HSV-Profis, darunter Guerrero, gesichert.

Die komplette Pressemitteilung der Kühne Holding AG finden Sie hier

Zoff beim Training

Die neue Saison hat noch nicht mal begonnen, doch beim HSV brodelt es schon. Jetzt gab es Zoff und eine Schlägerei beim Training.

(lhö/dpa)