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Radio Hamburg

Obwohl Kühne will

Van der Vaart kommt nicht

Hamburg, 16.07.2012
Rafael van der Vaart

Van der Vaart bleibt in England und wechselt nicht zum HSV.

Der englische Fußball-Erstligist Tottenham Hotspur will seinen niederländischen Mittelfeldspieler Rafael van der Vaart nicht abgeben.

Es ist ein ewiges Hin und her: Kommt er? Kommt er nicht? Er kommt nicht! Tottenham Hotspur will seinen niederländischen Mittelfeldspieler Rafael van der Vaart nicht abgeben. "Ich zähle im Moment absolut auf ihn", sagte Tottenhams neuer Trainer Andre Villas-Boas der Zeitung "The Sunday Telegraph". "Wir müssen sicherstellen, dass die Club-Interessen erfüllt werden", meinte der Portugiese.

Immer wieder Spekulationen

Auch van der Vaart hatte Tage zuvor geäußert, in England bleiben zu wollen. "Ich werde wohl auch in der kommenden Saison für Tottenham Hotspur spielen", sagte der Nationalspieler, der drei Jahre beim HSV unter Vertrag stand. Nach dem Verkauf von HSV-Stürmer Paolo Guerrero zu Corinthians Sao Paolo waren Spekulationen aufgekommen, der Niederländer könnte erneut nach Hamburg wechseln. Hamburgs Sportchef Frank Arnesen hatte einen Transfer aus finanziellen Gründen ausgeschlossen.

Gegenwind von Jarchow

Auch der HSV-Vorsitzende Jarchow zieht einen Schlussstrich unter die Diskussion. Der Verein kann einen Wechsel nicht finanzieren.  "Ich kann doch nicht den Klub an die Wand fahren und hinterher sagen: Es hätte auch gut gehen können", so Jarchow in der Bild. Damit geht er auf Konfrontationskurs mit Investor Kühne, der vehement einen Wechsel gefordert hat und sogar Fans aufgerufen hat, sich finanziell zu beteiligen. Das Verhältnis zwischen Milliardär Kühne und dem HSV Vorsitzenden dürfte damit angespannt sein. Ob das irgendwelche Konsequenzen hat, ist unklar.

Nur 1:1 gegen Kiel

Und die schlechten Nachrichten gehen weiter: Der HSV ist in einem Vorbereitungsspiel beim Regionalligisten Holstein Kiel gestrauchelt und hat nur ein 1:1 (1:0) erzielt. Das Tor für die Hanseaten erzielte am Samstag vor 6.085 Zuschauern Maximilian Beister (32. Minute). Für Holstein Kiel war Marcel Gebers (81.) erfolgreich. HSV-Trainer Thorsten Fink spielte mit seiner ersten Garnitur und setzte von den Neuzugängen René Adler, den Letten Artjoms Rudnevs und Rückkehrer Beister ein.

Rajkovic aus dem Team geworfen

Nach der Trainings-Schlägerei zwischen Rajkovic, Son und Arslan hat Trainer Thorsten Fink jetzt weitere Konsequenzen gezogen. Rajkovic wurde ins Regionalliga-Team strafversetzt, steht zum Verkauf und wird für die HSV-Profis nie wieder auflaufen. Son erhielt eine Geldstrafe.

(lhö/dpa)