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Radio Hamburg

Acht Spiele Sperre

HSV akzeptiert Strafe gegen Guerrero

Paolo Guerrero Foul gegen Ulreich

Der HSV akzeptiert die Sperre von acht Spielen Stürmer Paolo Guerrero.

Paolo Guerrero muss acht Spiele zuschauen - und auch der Hamburger SV beugt sich dem drastischen DFB-Urteil.

Hamburg, 07.03.2012

Paolo Guerrero muss nach dem üblen Tritt gegen Stuttgarts Torhüter Sven Ulreich acht Spiele zuschauen - und auch der Hamburger SV beugt sich dem drastischen DFB-Urteil. "Ich finde die Strafe zu hart, vier bis sechs Wochen wären genug. Ich glaube, man will ein Exempel statuieren, aber wir müssen damit leben", sagte HSV-Trainer Thorsten Fink und erklärte am Dienstag, der Club werde keinen Einspruch einlegen.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hatte Guerrero zuvor in Frankfurt/Main im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen einer Tätlichkeit gesperrt. Der Zeitraum beläuft sich auf sieben Wochen, durch eine "Englische Woche" sind es aber acht Spiele. Der HSV hatte am Montag zunächst angekündigt, sich dagegen wehren zu wollen.

Guerrero war Ulreich am Samstag in der 54. Minute beim Heimspiel gegen den VfB (0:4) in Höhe der Eckfahne mit gestrecktem Bein von hinten gegen den linken Unterschenkel gesprungen. Daraufhin hatte ihn Schiedsrichter Peter Sippel aus München des Feldes verwiesen.

Zusätzliche Geldstrafe

Zusätzlich zur siebenwöchigen Fußball-Pause wollte der HSV am Dienstag die Geldstrafe für den Südamerikaner festlegen. Zwar hatte er den Verein durch seinen Flaschenwurf vor fast zwei Jahren in die negativen Schlagzeilen gebracht, auf dem Platz war es aber die erste Rote Karte für den heißblütigen Angreifer. Dabei ist die Haltung des Clubs eindeutig: Guerrero muss endlich einsichtig werden und darf sich keine Ausraster mehr leisten. "Paolo hat in den vergangenen Jahren viel gelernt und wird auch aus dieser Situation lernen", weiß Förderer Fink. Fallen gelassen wird der mit mehr als vier Millionen Euro bestverdienende HSV-Profi nicht.

(dpa)