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Radio Hamburg

Günstige Gelegenheit verpasst

St. Pauli spielt unentschieden gegen Cottbus

St. Pauli Heimspiel gegen Cottbus März 2012

Kein Sieg gegen den FC Energie Cottbus für den FC. St. pauli

Der FC St. Pauli ist im Aufstiegsrennen kein Stück vorangekommen. Im torlosen Heimspiel gegen Energie Cottbus half den Braun-Weißen auch der neue Rasen nicht, wieder auf die Siegerstraße zu kommen.

Hamburg, 25.03.12

Der FC St. Pauli hat die günstige Gelegenheit verpasst, im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga Boden gut zu machen. Einen Tag nach dem überraschenden 1:1 des Rivalen Fortuna Düsseldorf gegen Eintracht Braunschweig kam der ambitionierte Kiez-Club am Sonntag gegen den FC Energie Cottbus nicht über ein enttäuschendes 0:0 hinaus und weist damit weiterhin zwei Punkte Rückstand zur drittplatzierten Fortuna auf.

„In vorderster Front fehlt die Durchschlagskraft“

Vor 23 535 Zuschauern im diesmal nicht ganz ausverkauften Millerntor-Stadion konnten die Gastgeber einmal mehr ihre Überlegenheit nicht in Tore ummünzen. „Wir haben in den 90 Minuten gute Situationen herausgespielt, aber in vorderster Front fehlt uns derzeit die nötige Durchschlagskraft. Wir spielen ordentlich, kriegen aber einfach den Ball nicht rein“, fasste Trainer André Schubert das Manko der letzten Spiele zusammen.
„Wir müssen auch nicht vom Aufstieg reden, solange wir von den dazu erforderlichen Plätzen entfernt sind. Denn der Vierte steigt ja nicht auf“, sagte der Coach nach dem Schlusspfiff beim TV-Sender Sky.

Topchance durch Patrick Funk

Bei frühlingshaften Temperaturen machten die Norddeutschen auf dem gepflegten neuen Rasen in den ersten 20 Minuten ordentlich Druck. Durch Patrick Funk (32.) hatten sie auch die Topchance der ersten 45 Minuten, doch Gäste-Torwart Thorsten Kirschbaum war per Glanzparade zur Stelle. Cottbus verlegte sich ganz auf die Defensive und machte St. Pauli mit einer klugen Raumaufteilung das Leben schwer.

Das erlösende Tor wollte nicht fallen

Das galt auch für die zweite Halbzeit, in der beide Mannschaften kaum Nennenswertes boten. Trainer Schubert versuchte dann mit der Hereinnahme von Mahir Saglik, Dennis Daube und Kevin Schindler die Entscheidung zu erzwingen, doch das erlösende Tor für den FC St. Pauli wollte einfach nicht fallen. Die beste Chance bot sich Fin Bartels, doch der Mittelfeldakteur zielte knapp neben das Tor (77.).
„Wenn man die wenigen guten Chancen nicht nutzt, ist am Ende alles eine riesige Enttäuschung“, befand St. Pauli-Manager Helmut Schulte. „Ohne Tore kann man ein Spiel halt nicht gewinnen.“
Die Gelegenheit, es im nächsten Spiel besser zu machen, bietet sich den Braun-Weißen am 2. April (20.15 Uhr) beim Mitkonkurrenten Düsseldorf. Und diese Chance wollen die Hanseaten nutzen, wie Bartels ankündigte: „Das wird ein heißer Tanz. Wir fahren da schon hin, um die Punkte zu holen.“
(dpa)